BERLINER MORGENPOST: Schaler Beigeschmack / Kommentar von Andreas Abel
ID: 1623101
gefallen. Schade, dass mit der Schlussabrechnung nun ein schaler
Beigeschmack bleibt. Denn Berlin muss für die Schau viel tiefer in
die Tasche greifen als geplant. Es lag alles am schlechten Wetter,
bilanziert die Landesregierung. Damit habe niemand rechnen können.
Wirklich nicht? Spätestens nach der buchstäblich ins Wasser
gefallenen Bundesgartenschau 2015 im Havelland hätte die
Landesregierung hellhörig werden und ihre Erwartungen zurückschrauben
müssen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Sommer auch mal kühl und
nass geraten kann. Es passiert leider häufig in Berlin: Projekte
werden geplant, die Kosten optimistisch niedrig angesetzt. Später
holt die Realität die Planer ein. So aber wird die Stadtgesellschaft
nicht mitgenommen. Das ist - vermeidbar - falsche Politik.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2018 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1623101
Anzahl Zeichen: 1140
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 520 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Schaler Beigeschmack / Kommentar von Andreas Abel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Straubinger Tagblatt: Schwesternstreit von CDU und CSU schwelt weiter ...
Gut möglich, dass es in Europa zu einer Bewegung kommt, mithilfe derer sich der Streit zwischen Innenminister Horst Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel zumindest wieder etwas einhegen lässt. Europäische Mühlen mahlen allerdings bekanntermaßen langsam. Dass Merkel bis Ende des Monats s
Straubinger Tagblatt: Austritt aus Menschenrechtsrat: Trump hat recht ...
Die permanente Verurteilung der Regierung in Jerusalem, die mittlerweile obligatorisch an jeden Beschluss angehängt wird, hat nichts mit berechtigter und notwendiger Kritik zu tun, sondern mit unverblümtem Antisemitismus. Doch dieses Vorgehen verwundert nicht, wenn man sich die Mitgliederliste
Straubinger Tagblatt: Insekten schützen ...
Umweltschützer fordern eine komplette Agrarwende, doch dafür gibt es politisch keine Mehrheit. Umso wichtiger ist, die Landwirte als Partner für den Insektenschutz zu gewinnen, anstatt sie ständig zu verurteilen. Und nicht nur sie. Letztlich kann fast jeder etwas tun, um Insekten zu helfen.
Frankfurter Rundschau: Geheuchelt ...
Ein Austritt der USA führt zu nichts, auch nicht dazu, dass die Lage der Menschenrechte irgendwo besser würde. Supranationale Gremien finden nur selten schnell zu einer Haltung. Die Dauerdebatte ist ein Merkmal der Diplomatie, und in vielen Fällen wie dem iranischen Atomprogramm hat nur das bes




