Kölmel fordert: Kein Grenzübertritt nach Deutschland und kein Asylverfahren ohne Pass (FOTO)
ID: 1623148

(ots) -
Bernd Kölmel, der Bundesvorsitzende der LKR - Die Eurokritiker,
fordert: "Kein Grenzübertritt nach Deutschland ohne
Identitätsnachweis und auch kein Asylverfahren. Das würde die
Flüchtlingskrise endlich beenden und den Schleppern das Handwerk
legen."
Weiter erklärt Kölmel: "Als erstes muss der Anreiz für eine
Ausweisvernichtung genommen werden. Das lässt sich erreichen, in dem
Asylbewerber ohne Ausweispapiere bis zur Klärung der Identität in
sicheren Hotspots außerhalb der EU untergebracht werden."
"Obwohl es seit drei Jahren ein umsetzbares Konzept zur Lösung der
Migrationskrise gibt, lebt Deutschland wegen der Fehlentscheidungen
der Kanzlerin in einer existenzbedrohenden Flüchtlingskrise. Das wäre
genügend Grund für einen Rücktritt. Aber eine Lösung einmal mehr nach
hinten zu verschieben ist auch ein Armutszeugnis für die gesamte
GroKo."
"Natürlich brauchen wir idealerweise eine weltweite
Lösungsstrategie für die Flüchtlingskrisen. Es ist tragisch, dass
weltweit 68 Millionen Menschen auf der Flucht sind. Auch ein
europäischer Lösungsweg ist wünschenswert, aber es wird immer Staaten
geben, die zu wenig Verantwortung übernehmen. Sowohl aus nationaler
als auch aus internationaler Sicht ist die deutsche Nicht-Strategie,
die im Ergebnis eine unkontrollierte Migration nach Europa geschehen
lässt, unverantwortlich."
"Seit drei Jahren sage ich, dass eine Abstimmung im Europarat über
die Akzeptanz der von Deutschland betriebenen Flüchtlingspolitik 27
zu 1 ausginge. Nur traut man sich dort nicht, dies so deutlich zu
sagen. Dass Angela Merkel ohne einen funktionierenden Plan eine
europäische Lösung fordert, ist realitätsfern und beweist ihre eigene
Handlungsunfähigkeit."
Pressekontakt:
Stephanie Tsomakaeva
Pressesprecherin
Tel: 0172/5726572
Email: Stephanie.Tsomakaeva@lkr.de
Original-Content von: LKR - Die Eurokritiker, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.06.2018 - 07:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1623148
Anzahl Zeichen: 2196
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 498 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölmel fordert: Kein Grenzübertritt nach Deutschland und kein Asylverfahren ohne Pass (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
LKR - Die Eurokritiker 20150902-ep-023841-fsi-029.jpg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von LKR - Die Eurokritiker 20150902-ep-023841-fsi-029.jpg
Saarbrücker Zeitung: EVP-Fraktionschef Weber begrüßt EU-Sondergipfel ...
Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament, Manfred Weber (CSU), begrüßt den Sondergipfel der EU zur Migration. Weber sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstag): "Ich bin froh, dass endlich Bewegung in der Migrationsdebatte ist und Ergebni
Rheinische Post: Bundesfinanzminister Scholz kontert CSU-Kritik an Eurozonen-Budget ...
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat die Kritik der CSU an den Euro-Beschlüssen von Meseberg zurückgewiesen. "Mit den Beschlüssen von Meseberg setzen wir den Koalitionsvertrag um, den CDU, CSU und SPD vor vier Monaten verhandelt haben. Daran kann sich niemand stoßen", sagte S
Badische Zeitung: Weltflüchtlingstag: Den Blick weiten / Kommentar von Thomas Fricker ...
Hat Deutschland ein ernsthaftes Flüchtlingsproblem? Wer beobachtet, mit welcher Vehemenz die CSU dieser Tage dafür kämpft, demnächst ein paar tausend Asylsuchende an der Grenze zurückweisen zu können, mag dies glauben. Denn würden Seehofer und Co. den Bruch der Bundesregierung und die E
Westfalenpost: Billig ist oft nicht gerecht ...
Fairness kostet Geld. Und da im deutschen Lebensmittelhandel seit Jahren ein ruinöser Preiskampf tobt, bleiben die Menschenrechte im globalisierten Produktionsprozess nicht selten auf der Strecke. Klar, Aldi, Lidl und Co. leisten sich ganze Abteilungen für Nachhaltigkeit und gute Unternehmensf




