Frankfurter Rundschau: Unmöglicher Deal
ID: 1628319
Deutschland-Botschafter Richard Grenell vor Vertretern der hiesigen
Autobranche eine Null-Lösung ins Spiel gebracht haben soll: Europa
und die USA sollen einfach alle Autozölle streichen. Die USA und
Europa können nicht mal eben vereinbaren, gegenseitig die Zölle auf
Autos zu streichen. Senkt ein Land Zölle, muss dies für alle
Mitglieder der Welthandelsorganisation WTO gelten. Das brächte
automatisch Autohersteller aus Japan und China ins Spiel. Ein
bilaterales Handelsabkommen müsste zwingend einen Großteil der
Warenströme erfassen und nicht nur eine einzige Produktkategorie. Die
Europäer bieten den USA seit geraumer Zeit Verhandlungen über ein
derartiges Abkommen an. Das will Trump aber nicht, weil er dann
seinerseits Zugeständnisse machen müsste und die Debatte nicht mehr
auf Autos verengen kann.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.07.2018 - 17:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1628319
Anzahl Zeichen: 1152
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 376 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Unmöglicher Deal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Schweiz ist über den Berg. Nach den Hochrechnungen lehnt sie die Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" der rechtskonservativen SVP ab. Das ist eine gute Nachricht. Purzelbäume sollte deshalb trotzdem niemand schlagen. Die Zustimmung fiel bemerkenswert hoch aus - obwohl Regierung, W
Mit dem neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystem entfernt sich die Europäische Union von ihren eigenen humanitären Ansprüchen und verrät ihre Werte. ...
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Klarinettist Theo Jörgensmann wird mit dem "Jazz Pott" 2018 ausgezeichnet ...
Traditionell beginnt die ?Jazz in Essen?-Saison im Grillo-Theater mit der Verleihung des ?Jazz Potts?, einem Preis für innovative Jazzmusiker, der 1998 von Viktor Seroneit (? 2011) und Niklaus Troxler für den ?Plakat Kunst Hof Rüttenscheid? begründet wurde. In diesem Jahr wird Theo Jörgensmann
Straubinger Tagblatt: Haushalt ohne Perspektive ...
Wieder ein Jahr hat der neue Finanzminister vertan, um die Gewichte im Etat zu verschieben. Nichts wirklich Entscheidendes ändert sich zum Beispiel bei den Subventionen, an die wieder niemand gehen wollte, obwohl sie alle überprüft und so manche davon abgeschafft oder wenigsten gekürzt werde
JEFTA ist Privatisierung der Wasserversorgung durch die Hintertür ...
(Münster/Düsseldorf) – Am 11. Juli 2018 soll JEFTA auf dem EU-Japan-Gipfel unterzeichnet werden. „Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen wendet sich entschieden gegen die durch JEFTA indizierte Privatisierung der Wasserversorgung und damit die Aushöhlung kommunaler Se
Krankenhausinvestitionen: Länder haben genug finanziellen Spielraum ...
"Die Haushaltslage der Länder hat sich durch den wirtschaftlichen Aufschwung der vergangenen Jahre erheblich verbessert. Es gibt daher genug finanziellen Spielraum für die Länder, endlich ihren Investitionsverpflichtungen für die Krankenhäuser in vollem Umfang nachzukommen", komme




