Neue Westfälische (Bielefeld): Baltikum befürchtet "aggressive geopolitische Dominanz"
Präsidenten Estlands, Lettlands und Litauen im Interview
ID: 1630854
Dominanz" Präsidenten Estlands, Lettlands und Litauen im Interview /
Verleihung des Internationalen Westfälischen Friedenspreises in
Münster zwei Tage vor Trumps Treffen mit Putin
Die drei Präsidenten der baltischen Staaten sehen in der
Europäischen Union den Garanten für Frieden, Freiheit und Wohlstand
in ihren Ländern. Aus Anlass der Verleihung des Westfälischen
Friedenspreises am Samstag an Estland, Lettland und Litauen hoben
Präsidentin Kersti Kaljulaid (Estland), Präsident Raimonds
Vējonis (Lettland) und die litauische Präsidentin Dalia
Grybauskaitė gegenüber der in Bielefeld erscheinenden Neuen
Westfälischen (Samstagausgabe) die Bedeutung der Auszeichnung für die
Sicherheit ihre Länder hervor. Es gebe erneute "Versuche einer
aggressiven geopolitischen Dominanz, die sowohl militärische als auch
digitale Mittel verwenden. Deshalb war und ist die europäische und
transatlantische Integration für unsere Sicherheit von entscheidender
Bedeutung", sagte Grybauskaitė. Bisher sei man in der EU "von
den schlimmsten Entwicklungen verschont. Aber wir können es nicht für
selbstverständlich halten", so Vējonis. Seine Amtskollegin
Kaljulaid pflichtet bei: "Natürlich waren Sicherheit und die
Gewährleistung demokratischer Werte in der Region für uns Gründe für
den Beitritt zur EU." Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält
bei der Verleihung in Münster die Laudatio. Die Staatsoberhäupter
nehmen den Friedenspreis stellvertretend für die Menschen im Baltikum
entgegen, so Reinhard Zinkann, Vorsitzender der Wirtschaftlichen
Gesellschaft für Westfalen und Lippe, die den Preis verleiht. Zinkann
begrüßt neben den baltischen und dem Bundespräsidenten auch
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in Münster.
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Datum: 13.07.2018 - 18:27 Uhr
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