Rheinische Post: Innenstaatssekretär nennt Bedingungen für Gefährder-Abschiebung durch den Bund

Rheinische Post: Innenstaatssekretär nennt Bedingungen für Gefährder-Abschiebung durch den Bund

ID: 1632243
(ots) - Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) ist dem
Eindruck entgegengetreten, der Bund könne nach geltender Gesetzeslage
die generelle Zuständigkeit für die Abschiebung von Gefährdern
übernehmen. Nach den Vorgaben im Aufenthaltsrecht gehe es "nicht um
alle Gefährder, sondern um besonders gelagerte Fälle", sagte Krings
der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Bei einer
Gesetzesnovelle reiche zudem ein Passus zur Abschiebung nicht aus.
"Wollte man durch Gesetzesänderung die Bundeszuständigkeit für
Gefährder ausweiten, so wäre das nur sinnvoll bei einer
gleichzeitigen Ausweitung der Befugnisse der Bundespolizei", sagte
der CDU-Politiker. Sie müsse dann wie die Landespolizei
beispielsweise auch Zutritt zu Unterkünften und Wohnungen erhalten.

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Grüne: Autohersteller werden mit Rheinische Post: Röttgen rät bei Konflikten mit Trump zu Schadensbegrenzung
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.07.2018 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1632243
Anzahl Zeichen: 1082

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Innenstaatssekretär nennt Bedingungen für Gefährder-Abschiebung durch den Bund"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Röttgen rät bei Konflikten mit Trump zu Schadensbegrenzung ...
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen, hat davor gewarnt, Konflikte mit US-Präsident Donald Trump zu eskalieren. "Wir brauchen für seine Amtszeit eine Politik der Schadensbegrenzung", sagte Röttgen der Düsseldorfer "Rheinischen Post"

Rheinische Post: Grüne: Autohersteller werden mit "mickrigen Software-Updates " Frist für Diesel-Nachrüstung reißen ...
Die Autohersteller werden nach Einschätzung der Grünen ihr Versprechen nicht einhalten, bis Jahresende die Software von 5,3 Millionen Dieselautos nachgebessert zu haben. Der derzeitige Prozess der Umrüstungen sei ein Schneckentempo, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stephan KÃ

Badische Zeitung: Mehr sichere Herkunftsländer sind einen Versuch wert / Kommentar von Thomas Fricker ...
Richtig ist, dass gerade in Nordafrika Minderheiten vor Verfolgung nicht sicher sein können. Aber richtig ist auch, dass nur extrem wenige Flüchtlinge aus dieser Region in ihren Asylverfahren diese Gründe geltend machen können; sonst wären die Anerkennungsquoten höher. Und so oder so wird

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Debatte um weitere sichere Herkunftsstaaten ...
Ein Staat, dessen erster Verfassungsartikel die Unantastbarkeit menschlicher Würde festschreibt, muss entsprechend handeln. Auch im Umgang mit ungebetenen, gar mit kriminellen Zuwanderern. Die Fakten sehen so aus: Die genannten Länder sind keineswegs frei von Schwächen in ihrer Menschenrecht


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z