Prof. Sinn unterstützt Kernforderung der LKR (FOTO)
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(ots) -
"In seiner neuesten Veröffentlichung fordert Deutschlands
angesehener Ökonom, Prof. Hans-Werner Sinn, nun erstmalig, dass es
mit dem Anwachsen der Targetforderungen Deutschlands ein Ende haben
muss und das Targetsystem so nicht weiterbestehen kann" sagt Dr.
Peter Reich, stellvertretender Bundesvorsitzender der
Liberal-Konservativen Reformer (LKR - Die Eurokritiker).
"Prof. Sinn bringt nun erstmals auch einen Austritt Deutschlands
aus dem Euro als mögliche Option ins Spiel. Hiermit unterstützt er
eine Kernforderung der LKR - Die Eurokritiker", so Reich weiter.
"Die Targetforderungen Deutschlands betragen fast 1 Billion Euro
(1.000.000.000.000 Euro). Forderungen, die völlig unverzinst sind,
niemals fällig gestellt werden können und durch die Eurorettung immer
weiter anwachsen", erklärt Detlef de Raad, ebenfalls
stellvertretender Bundesvorsitzender der LKR - Die Eurokritiker.
"Der Vermögensschaden für Deutschland ist jetzt schon immens, da
ein Teil der Targetforderungen uneinbringlich sind. Diese Politik
muss sofort beendet werden."
Der Vorsitzende der LKR -Die Eurokritiker und Abgeordnete im
Europaparlament Bernd Kölmel, ergänzt: "Wenn jetzt auch solche
Spitzenökonomen wie Prof. Hans-Werner Sinn das Ende der Targetpolitik
und damit das Ende der unsäglichen Rettungspolitik einfordern, dann
ist der Euro gescheitert."
"LKR - die Eurokritiker treffen mit ihren Forderungen genau ins
Schwarze: Das Währungsexperiment Euro ist geordnet aufzulösen, um
soviel Geld der Sparer wie möglich zu sichern. Gelingt die geordnete
Abwicklung des Euros nicht, so darf auch ein einseitiger Austritt
Deutschlands aus dem Euro kein Tabu mehr sein. Lieber ein Ende mit
Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."
Pressekontakt:
Stephanie Tsomakaeva
Pressesprecherin
Tel. 0172/5726572
Email: Stephanie.Tsomakaeva@lkr.de
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Datum: 25.07.2018 - 07:00 Uhr
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