Neue Westfälische (Bielefeld): Bundeskanzlerin lässt sich mit Antwort an NRW-Bürgermeister Zeit

Neue Westfälische (Bielefeld): Bundeskanzlerin lässt sich mit Antwort an NRW-Bürgermeister Zeit

ID: 1642545
(ots) - Bielefeld. Vor mehr als vier Wochen haben sich
die Bürgermeister der Rheinstädte Köln, Düsseldorf und Bonn mit einem
Brief an Angela Merkel gewandt. Henriette Reker (parteilos), Thomas
Geisel (SPD) und Ashok Sridharan (CDU) haben angeboten "in Not
geratene Geflüchtete" in ihren Städten aufzunehmen. In dieser Woche
hat sich auch Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) dem
Vorstoß angeschlossen. Wie alle drei Rheinstädte auf Anfrage der in
Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Freitagausgabe)
bestätigen, hat keiner der Bürgermeister bisher eine Antwort der
Bundesregierung erhalten. Auf die Nachfrage im Kanzleramt in Berlin
antwortete ein Regierungssprecher dieser Zeitung, zu Offenen Briefen
äußere man sich nicht öffentlich.



Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de

Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: AfD zeigt Theater Paderborn an Neue Westfälische (Bielefeld): Hambacher Forst: NRW-Innenminister Reul (CDU) sieht Polizei für Konflikte gerüstet
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.08.2018 - 05:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1642545
Anzahl Zeichen: 1083

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 309 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Bundeskanzlerin lässt sich mit Antwort an NRW-Bürgermeister Zeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich

Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung

Feiertags-Diskussion: Verdi-Chef Werneke sieht "gezielte Provokation" ...
Bielefeld. In der Debatte um die Abschaffung von Feiertagen in Deutschland hat der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, "maximalen Widerstand" angekündigt. Im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) sagt Werneke: "I


Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)


Neue Westfälische (Bielefeld): Hambacher Forst: NRW-Innenminister Reul (CDU) sieht Polizei für Konflikte gerüstet ...
Bielefeld. Mit Blick auf die Absicherung der geplanten Rodung des Hambacher Waldes sieht NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) die Polizei gut aufgestellt. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Freitagausgabe) sagte Reul, die nordrhein-westfälische Polizei ha

Westfalen-Blatt: AfD zeigt Theater Paderborn an ...
Der AfD-Kreisverband Paderborn hat Strafanzeige gegen die Leitung des Paderborner Theaters erstattet. Die Partei fühlt sich durch eine Grafik im aktuellen Spielzeitheft verunglimpft. Die Grafik ergänzt die Ankündigung des Stücks »Andorra« von Max Frisch, mit dem das Theater am 1. Septe

Rheinische Post:Ältere Pflegerinnen leiden laut Bundesregierung auffallend häufig unter psychischen Erkrankungen ...
Ältere Frauen leiden überdurchschnittlich häufig unter psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen und dies insbesondere in Pflege- und Erziehungsberufen. Sie sind im Vergleich zu Männern und zu jüngeren Frauen deutlich häufiger krankgeschrieben und beantragen auch häufiger eine vor

Rheinische Post: Ex-Grünen-Chef: 30 Prozent der sächsischen Polizisten empfänglich für die Rechten ...
Etwa ein Drittel der Polizisten in Sachsen ist nach Einschätzung des früheren sächsischen Grünen-Chefs Jürgen Kasek empfänglich für rechtsnationale Parteien oder Pegida. "Nicht die ganze Polizei in Sachsen sympathisiert mit den Rechten, sondern etwa 30 Prozent der Polizisten", s


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z