Rheinische Post: NRW-Familienunternehmer fordern mehr Mittel für Berufsschulen
ID: 1645180
Landesregierung mehr Anstrengungen mit Blick auf die duale Ausbildung
gefordert. Der NRW-Vorsitzende von Die Familienunternehmer, Thomas
Rick, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag) mit Blick
auf die Berufsschulen: "Das Land muss mehr Mittel zur Verfügung
stellen, um die Infrastruktur wieder auf Vordermann zu bringen. Vom
digitalen Klassenzimmer haben wir da noch gar nicht gesprochen." Auch
solle beim geplanten Azubiticket mehr Tempo gemacht werden. "Die
Politik neigt dazu, gute Ideen zu zerreden. Wir müssen den jungen
Menschen aber schnell die Chance geben, dahin zu kommen, wo die Jobs
sind. Im Münsterland, in Ostwestfalen und im Sauerland herrscht
Vollbeschäftigung. Da werden Auszubildende händeringend gesucht. Mit
einem NRW-weit geltenden Azubi-Ticket wäre vielen schon geholfen."
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.09.2018 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1645180
Anzahl Zeichen: 1186
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 350 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW-Familienunternehmer fordern mehr Mittel für Berufsschulen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
"Ein Weiter so ist der FDP in Bayern zu wenig" ...
Rimbach - Die bayerischen Freien Demokraten rechnen bei der Wahl am 14. Oktober fest mit dem Einzug in den Landtag. "Ein Weiter so mit der CSU-Alleinregierung in Bayern ist der FDP zu wenig", sagte der Rottaler FDP-Landtags-Direktkandidat Dominik Heuwieser (Unterdietfurt) zum Wahlkampfauft
Saarbrücker Zeitung: Bundestag kritisiert massive Verzögerungen und Kostensteigerungen bei seinen Bauvorhaben in Berlin - "Arbeitsfähigkeit gefährdet" ...
Die Bundestagsverwaltung hat massive Kritik an der Leistungsfähigkeit des dem Innenministerium unterstehenden Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) geübt, das für die Gebäude des Parlaments in Berlin zuständig ist. In einem internen Vermerk, über den die "Saarbrücker Zeitung&
Kölner Stadt-Anzeiger: Laschet warnt vor Wiedererstarken des Antisemitismus - Ministerpräsident kündigt "NRW-Haus" als Repräsentanz seines Landes in Israel an ...
Köln. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat vor einem Wiedererstarken des Antisemitismus in Deutschland gewarnt. Neben der Gefahr durch den Rechtsextremismus seien auch Zuwanderer mit antisemitischer Tradition ein Problem, sagte der CDU-Politiker in einem gemeinsamen Interview von "Kö
Kölner Stadt-Anzeiger: Laschet will Schulbücher auf Antisemitismus überprüfen lassen - NRW-Ministerpräsident gegen verpflichtenden Besuch von Holocaust-Gedenkstätten ...
Köln. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat eine Überarbeitung der Schulbücher in NRW zur Tilgung etwaiger judenfeindlicher Inhalte angekündigt. Der Zentralrat der Juden hatte kritisiert, dass in den Schulbüchern zum Teil antisemitische Ressentiments verbreitet würden. "Wir s




