Sicherheitspolitisches Symposium der AfD-Landtagsfraktion - "Potsdamer Gespräche" zur isl

Sicherheitspolitisches Symposium der AfD-Landtagsfraktion - "Potsdamer Gespräche" zur islamistischen Bedrohung in Brandenburg (FOTO)

ID: 1646628

(ots) -
Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas
Kalbitz, und der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas
Jung, erklären nach den ersten "Potsdamer Gesprächen der AfD-Fraktion
im Landtag Brandenburg", moderiert vom Islamexperten und
langjährigen DLF-Journalisten Jürgen Liminski:

"Das sicherheitspolitische Symposium der AfD-Fraktion 'Wie nah ist
der Terror?' zur aktuellen islamistischen Bedrohung in Brandenburg
war ein voller Erfolg. Unser neues Informations- und
Diskussionsformat 'Potsdamer Gespräche' unter dem Motto 'Deutschland
neu denken' fand regen Zuspruch bei Bürgern, Journalisten und bei
AfD-Abgeordneten aus dem Bundestag und den Landtagen.

Die Zahl der islamistischen Terrorverdächtigen aus dem
Nordkaukasus nimmt in Brandenburg seit Jahren zu. Diese Entwicklungen
will die AfD im Landtag Brandenburg stoppen. Unsere hochkarätigen
Referenten, der Staatsrechtler Prof. Karl Schachtschneider,
Thüringens ehemaliger LKA-Präsident Uwe Kranz und der Innen- und
Rechtsexperte der AfD-Fraktion im Bundestag, Roman Reusch, erörterten
das Thema der inneren Sicherheit in Vorträgen und bei Podiums- und
Publikumsdiskussionen. Die Experten diskutierten über politische,
juristische und polizeiliche Ansätze, wie man der aktuellen und
zukünftigen Bedrohungslage besser begegnen könnte. Das Fazit:
Angesichts der aktuellen Gefährdungslage in Brandenburg, die sich vom
Status 'abstrakt hohe Gefahr' dieses Jahr auf 'hohe Gefahr'
verschlechtert hat, so die Bewertung der Terrorgefährdung im
Verfassungsschutzbericht des Landes Brandenburg, fordern wir als AfD
im Landtag von der Landesregierung einen besseren Schutz für unsere
Bürger. Da muss sich der SPD-Innenminister gegen die Linke
durchsetzen. Es geht um das Leben von Menschen. Darum ist es die
Pflicht der Woidke-Regierung, die Sicherheit der Menschen in


Brandenburg vor Parteiinteressen zu stellen."



Pressekontakt:
Detlev Frye
Telefon (0331) 966-1880
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Datum: 06.09.2018 - 07:10 Uhr
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