Verkannte Gefahr - Gestörte Durchblutung der Mikrogefäße
ID: 1648154
einer funktionierenden Mikrozirkulation auf unsere Gesundheit werden
unterschätzt. Der Zusammenhang zwischen einer gestörten
Mikrozirkulation und verschiedenen Erkrankungen und
Befindlichkeitsstörungen ist zwar deutlich erkennbar, wird jedoch bei
Diagnostik und Therapie bislang wenig berücksichtigt. Dabei kann eine
schlechte Durchblutung verantwortlich sein für zahlreiche chronische
Erkrankungen. Der Ratgeber "Mikrozirkulation - Die Bedeutung
kleinster Gefäße für gesunde Durchblutung" vom Bundesverband für
Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV gibt Tipps zu einer
gefäßgesunden Lebensweise und zeigt, wie die Mikrozirkulation gezielt
angeregt und dadurch der Gesundheitszustand und das Wohlbefinden
verbessert werden kann.
Gestörte Durchblutung kleinster Gefäße
Wenn Organe und Gewebe nicht bis in die allerkleinsten Gefäße gut
durchblutet sind, werden sie nicht ausreichend mit Sauerstoff und den
wichtigsten Nährstoffen versorgt. Darunter leidet die
Leistungsfähigkeit des Körpers: Die Regenerationsfähigkeit nimmt ab,
die Anfälligkeit für Erkrankungen hingegen zu. Gefäßerkrankungen wie
die so genannte "Schaufensterkrankheit" (periphere arterielle
Verschlusskrankheit) können Folge einer mangelhaften Durchblutung
sein. Symptome chronischer Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes
können verstärkt werden.
Gesunder Lebensstil unterstützt Gefäßgesundheit
Um eine gestörte Mikrozirkulation anzuregen, empfiehlt Erhard
Hackler, geschäftsführender Vorstand des BGV, regelmäßige körperliche
Betätigung sowie eine ausgewogene Ernährung. In vielen Fällen kann es
darüber hinaus sinnvoll sein, die Durchblutung gezielt anzuregen. Bei
Gefäßen größeren Durchmessers lässt sich dies durch Medikamente
regulieren, nicht jedoch bei Mikrogefäßen. Die Muskelzellen der
Mikrogefäße werden allein durch eine so genannte autorhythmische
Erregung gesteuert. Ihre Kontraktion kann über lokale mechanische
Reize angeregt werden. Genau das macht sich die Physikalische
Gefäßtherapie zunutze. Mit Hilfe eines elektromagnetischen Feldes
werden die Muskelzellen in den Gefäßwänden der Mikrogefäße zur
Kontraktion stimuliert, so dass mehr Blut ins Kapillargebiet gepumpt
wird. Viele Patienten berichten über eine Verbesserung ihres
allgemeinen Gesundheitszustandes und die Steigerung von Wohlbefinden
und Leistungsfähigkeit. Beobachtungsstudien bestätigen zudem, dass
die Physikalische Gefäßtherapie als ergänzende Behandlung zum Erfolg
einer schulmedizinischen Therapie beitragen kann. Dies betrifft u. a.
die Therapie bei Diabetes, Wundheilungsstörungen und peripherer
arterieller Verschlusskrankheit. Darüber hinaus zeigen sich Erfolge
in der Schmerztherapie, Verbesserungen der Schlafwerte bei Patienten
mit Schlafstörungen sowie eine Unterstützung von Rehabilitations- und
Regenerationsprozessen. Viele Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten
bieten die Physikalische Gefäßtherapie als individuelle
Gesundheitsleistung (IGeL) in ihrer Praxis an. In Abstimmung mit
Hausärzten und Referenzmedizinern werden auch immer häufiger
Heimanwendungen genutzt.
Informativer Ratgeber
Die kostenlose Broschüre vom Bundesverband für
Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV zeigt auf, wie man
zur Verbesserung der Gefäßgesundheit beitragen kann. Ohne
wissenschaftlich zu sehr ins Detail zu gehen, erklärt die Broschüre
die Bedeutung einer funktionierenden Mikrozirkulation für die
Prävention und effektive Behandlung vieler Erkrankungen.
Bestelladresse: BGV e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn.
Weiterführende Informationen auf www.bgv-mikrozirkulation.de
Pressekontakt:
Bundesverband für Gesundheitsinformation
und Verbraucherschutz - Info Gesundheit e.V.
c/o MedCom International GmbH
René-Schickele-Straße 10
53123 Bonn
Germany
Fon: 0049 (0)228-30 82 1-0
Fax: 0049 (0)228-30 82 1-33
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Datum: 11.09.2018 - 10:00 Uhr
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