Rheinische Post: Städtetag fordert dauerhaft zwei Milliarden Euro Bundesmittel für sozialen Wohnungsbau
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Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau über 2021 hinaus bei zwei
Milliarden Euro jährlich gefordert. "Wichtig ist, dass der Bund sein
finanzielles Engagement in der sozialen Wohnungspolitik dauerhaft
über 2021 hinaus fortsetzt", sagte Städtetagspräsident Markus Lewe
der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). Der Bund will die
Mittel bislang nur in den Jahren 2019 auf 1,5 Milliarden und 2020
sowie 2021 auf zwei Milliarden Euro aufstocken. Lewe forderte Bund
und Länder darüber hinaus vor dem Wohngipfel am Freitag im Kanzleramt
auf, mehr eigenes Bauland zu mobilisieren. "Um den Mangel an Bauland
zu beheben, entwickeln die Städte bereits Baulandstrategien und geben
Grundstücke preisreduziert ab. Bund und Länder sollten dafür sorgen,
dass auch auf geeigneten Bundes- und Landesflächen mehr bezahlbarer
Wohnraum entstehen kann", forderte Lewe. Außerdem sollten das
Bauordnungsrecht vereinfacht und Umwelt- und Baurecht besser
aufeinander abgestimmt werden.
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Datum: 19.09.2018 - 00:00 Uhr
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