Insolvenzfall MAG Metz Gruppe: Hilfe für Gläubigerfirmen
Bielefeld/Bonn, Februar 2010. Am 11. Februar 2010 stellte dieGeschäftsführung der MAG Metz Gruppe beim Amtsgericht Bielefeld den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Die MAG Metz Gruppe betreibt bundesweit 14 Autohäuser mit rund 850 Mitarbeitern und ist damit ein „Big Player“ in der Branche. Auch wenn der vorläufige Insolvenzverwalter bereits erste positive Signale in Richtung einer Sanierung gesetzt hat – die Verunsicherung bei Geschäftspartnern und Lieferanten ist greifbar. Unterstützung bietet ihnen der Gläubigerschutzverein KSI Deutschland.

(firmenpresse) - „Ich empfehle Unternehmen, die in Geschäftsbeziehung zu einem der betroffenen Autohäuser stehen, möglichst kurzfristig mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir geben unseren Mitgliedern Informationen über den weiteren Verlauf des Verfahrens und beraten im Hinblick auf die weitere Vorgehensweise. Ihre Interessen werden kollektiv wahrgenommen. Der Verein kann das Verfahren im Gläubigerausschuss begleiten und setzt sich dort wirkungsvoll für die Interessen der einfachen Insolvenzgläubiger ein “, so Barbara Brenner, Insolvenzspezialistin und Mit-Gründerin des KSI Deutschland.
Die Erfahrung der Rechtsanwältin zeigt, dass es äußerst wichtig ist, frühzeitig und im Idealfall auch im Verbund mit anderen Gläubigern den Kontakt zum Insolvenzverwalter zu suchen und die eigenen Interessen aktiv wahrzunehmen − oder noch besser: professionell wahrnehmen zu lassen. Der KSI ist dafür ein
geeigneter Partner. Brenner betont: „Betroffene Lieferanten müssen zur Sicherung ihres Eigentums unverzüglich mit dem Verwalter sprechen. Die Beschäftigten sollten sich vorsichtshalber bereits jetzt ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ausstellen lassen. Später ist der Verwalter unter Umständen nicht mehr dazu verpflichtet bzw. in der Lage.“
In enger Kooperation mit allen Beteiligten sorgt der KSI dafür, dass für die Gläubiger das beste Ergebnis erzielt wird. Dies kann sowohl in der dauerhaften Sanierung des Schuldners oder aber einer möglichst umfangreichen
Forderungsbefriedigung aus der Insolvenzmasse liegen. In beiden Fällen geht es darum, den langfristigen wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen.
Weitere Informationen im Internet unter www.ksi-deutschland.de.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Kurzprofil:
Internationaler Verein für Kreditschutz- und Insolvenzrecht (KSI)
Das Hauptziel des KSI und seiner Partner (u.a. der SCHUFA) ist die Stärkung der
Gläubigerseite in Insolvenzverfahren – sowohl in Deutschland als auch auf
internationaler Ebene. Der Non-Profit-Verein wurde nach dem Vorbild des
österreichischen Kreditschutzvereins KSV von 1870 im Jahr 2007 in Wien
gegründet. Das deutsche Büro mit Sitz in Bonn hat unter der Leitung der
Rechtsanwältin Barbara Brenner Mitte 2008 seinen Dienst aufgenommen.
Der KSI sorgt mit dem erforderlichen Know-how dafür, dass Unternehmen bei der
Insolvenz eines ihrer Geschäftspartner vorhandene Forderungen gegenüber Insolvenzverwaltern, Richtern und Schuldnern tatsächlich geltend machen können.
Dabei verfolgt er einen praktischen Ansatz: Die KSI-Anwälte bündeln und koordinieren Gläubigerinteressen, verfolgen aktiv laufende Verfahren, nehmen Termine wahr und informieren fortlaufend über den aktuellen Verfahrensstand.
Zusätzlich nehmen sie gemäß Satzung die Stimmrechte aller Mitglieder wahr. Sie handeln dabei nach der Maxime „schneller, höher, kürzer“ – d.h. sie streben eine
schnellere Quotenausschüttung, höhere Quotenzahlungen und ein kurzes Verfahren an. Der Service des Vereins richtet sich vor allem an die mittelständische
Wirtschaft, steht aber auch kleineren Handwerksbetrieben, Großunternehmen sowie Privatgläubigern offen.
KSI Deutschland
Internationaler Verein für Kreditschutz- und Insolvenzrecht
Barbara Brenner
Simrockallee 2
53173 Bonn
Tel.: 0228 – 688 566 0
Fax: 0228 – 688 566 22
E-Mail: info(at)ksi-deutschland.de
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Tiergartenstraße 64
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Tel: 02821 - 711 56 13
Fax: 02821 - 711 56 39
E-Mail: alf.buddenberg(at)mediaixx.net
Datum: 23.02.2010 - 15:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 165142
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Alf Buddenberg
Stadt:
Bonn
Telefon: 02821-7115613
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Wirtschaft (allg.)
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 23.02.2010
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