Kölner Stadt-Anzeiger: SPD: Laschet soll Treffen mit Erdogan an Bedingungen knüpfen - "Über Inhaftierte in der Türkei sprechen
ID: 1651627
hat Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) aufgefordert, eine
Begegnung mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an
Bedingungen zu knüpfen. "Ich erwarte, dass Armin Laschet das Gespräch
mit Herrn Erdogan nutzt, die Situation der vielen inhaftierten
Deutschen in der Türkei anzusprechen", sagte Kutschaty dem "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). Wenn Erdogan nicht dazu nicht
bereit sei, sollte Laschet das Treffen absagen. Laschet hatte es am
Mittwoch abgelehnt, zusammen mit Erdogan die Kölner Zentralmoschee zu
eröffnen. Gleichwohl werde jeder Staatsgast des Bundespräsidenten,
der NRW besuchen wolle, vom Ministerpräsidenten "protokollarisch
empfangen". Erdogan besucht am 29. September die Moschee. Die
Grünen-Abgeordnete Berivan Aymaz warnte, Erdogans Auftritt in Köln
werde "die Polarisierung der türkeistämmigen Community in NRW
anheizen".
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.09.2018 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1651627
Anzahl Zeichen: 1238
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 473 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: SPD: Laschet soll Treffen mit Erdogan an Bedingungen knüpfen - "Über Inhaftierte in der Türkei sprechen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen steuern im Herbst auf einen historischen Personalhöchststand zu. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) zur aktuellen Prognose für die Belastungsbezogene Kräfteverteilung (BKV) werden den Behörden zum 1. Oktober
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
SPD-Spitzenkandidat Ott: Besuch des Kölner Doms soll für NRW-Bürger an Samstagen kostenlos bleiben ...
Düsseldorf. Der Besuch des Kölner Doms soll für die Bürger aus NRW an Samstagen kostenlos bleiben - das fordert Jochen Ott, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. Der Politiker hat einen Brief an den Kölner Dompropst Guido Assmann geschrieben, über den der "Kölner Stadt-Anzeiger
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Kölner Stadt-Anzeiger: Lehrer in NRW klagen über schlechte Arbeitsbedingungen - Studie zur Gesundheitsbelastung ...
Köln. Die Mehrheit der Lehrer in NRW klagt über unzureichende Arbeitsbedingungen an den Schulen. Es fehle an Rückzugsmöglichkeiten, zudem seien die Klassenräume zu klein und die personelle Ausstattung schlecht. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Lehrergewerkschaft Verba
Rheinische Post: Röttgen: Nur zweites Brexit-Referendum rettet Briten vor Dauerchaos ...
Eine weitere Abstimmung über den Brexit hat der Chef des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen, den Briten nachhaltig empfohlen. "Ich glaube, ein zweites Referendum ist die einzige Rettung des Landes vor politischem Dauerchaos", sagte der CDU-Politiker der Düsseldo
Rheinische Post: Brinkhaus will Unionsfraktion unabhängiger von Merkel machen ...
Der CDU-Politiker Ralph Brinkhaus will die Unionsfraktion im Falle seiner Wahl zum Vorsitzenden unabhängiger von Regierungschefin Angela Merkel machen - für einen Wechsel an der CDU-Spitze misst er Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer eine zentrale Rolle zu. "Die Aufgabe des Frakti
Rheinische Post: Michael Müller findet Vorgänge um Maaßen unwürdig ...
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat die Vorgänge um die Beförderung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär kritisiert und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vorgeworfen, jede Bodenhaftung verloren zu haben. "Was wir hier erleb




