Nicht zugelassene Blitzer in Kassel: Autofahrer werden um 260.000 Euro geprellt
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Verkehrsteilnehmer rechtswidrige Bußgelbescheide erhalten, nachdem
sie von nicht zugelassenen stationären Blitzern gemessen wurden. Die
städtische Gesamteinnahme von über einer viertel Millionen Euro wird
aber nicht an die einzelnen Fahrer zurückerstattet, weil die
Bescheide aufgrund fehlenden Einspruchs rechtskräftig geworden sind.
Ein Beispiel mehr für die Bedeutung einer juristischen Prüfung von
Vorwürfen.
Über Geblitzt.de Bußgeldvorwürfe anfechten
Geschwindigkeitsverstöße sind neben Rotlicht-, Abstands- und
Mobiltelefon-Vergehen auch eins der vier großen Themen der Berliner
Coduka GmbH. Die Legal Tech Firma hat sich mit ihrem Online-Service
Geblitzt.de darauf spezialisiert, Bußgeldvorwürfe aus dem
Straßenverkehr überprüfen zu lassen. Dafür können Betroffene ihren
Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid online einreichen. Warum sich das
häufig lohnt, erklärt Geschäftsführer Jan Ginhold: "Fehler passieren
überall. Das gilt sowohl für die Mitarbeiter von Bußgeldbehörden als
auch für die aufgestellten Messanlagen. Wir geben Verkehrsteilnehmern
mithilfe der beauftragten Anwälte die Möglichkeit, ohne eigene Kosten
Einspruch einzulegen."
Darum ist Geblitzt.de kostenfrei ...
Dafür arbeitet die Coduka GmbH eng zusammen mit zwei großen
Anwaltskanzleien, deren Verkehrsrechtsanwälte bundesweit vertreten
sind. Die Zahlen können sich sehen lassen. Täglich erreicht das
Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle
werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer
Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das für Verbraucher
kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer
selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte ihre Fälle deutlich
effizienter bearbeiten können. Somit leistet die Coduka GmbH aufgrund
des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionierarbeit auf dem Gebiet
der Prozessfinanzierung.
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CODUKA GmbH
Leiter Marketing und PR
Dr. Sven Tischer
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Datum: 26.09.2018 - 13:19 Uhr
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