Westfalenpost: Ein Schritt zurück nach vorne -- Zur neuen Bürgerbeteiligung beim Lückenschluss der A46 im Sauerland
ID: 1654275
beschreiben, das der Landesbetrieb Straßen NRW auf dem Weg zum
Lückenschluss der A 46 zwischen Ausbauende in Hemer und
Arnsberg vorgestellt hat. Statt konkreter Trassenverläufe ist wieder
von einem Korridor die Rede, in der später die Kombination aus
Autobahn und anschließender dreispuriger Bundesstraße verlaufen soll.
Dieser Schritt zurück war notwendig, denn nur so ist die Ankündigung
glaubhaft, so früh wie bisher nie und offen alle Beteiligten und
Betroffenen mit ins Boot holen zu wollen. Das Ziel: einen möglichst
breiten Konsens herzustellen und dabei Brücken zu bauen zwischen den
emsigen Befürwortern des Weiterbaus und seinen erbitterten Gegnern -
und dadurch vielleicht sogar jahrelange Rechtsstreitigkeiten zu
vermeiden oder wenigstens auf ein Minimum zu reduzieren. Mit dem
Vorgehen von Straßen NRW ist ein tatsächliche Baustart für das
Projekt um keinen Tag konkreter geworden, wohl ist aber die
Ernsthaftigkeit des Vorhabens unterstrichen worden. Insofern ist der
"Planungsdialog 46sieben" ein Schritt zurück nach vorne.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion
Telefon: 02331/9174160
Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.09.2018 - 20:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1654275
Anzahl Zeichen: 1418
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 500 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Ein Schritt zurück nach vorne -- Zur neuen Bürgerbeteiligung beim Lückenschluss der A46 im Sauerland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
RNZ: Kommentar: Erdogan-Besuch ...
Will er den Abwärtstrend stoppen, muss Erdogan bei seinem Besuch auf Kredite und Investitionen aus Deutschland hoffen. Und er kann nach allen Regeln der Vernunft nicht mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens drohen, weil er auf die Milliarden aus Europa angewiesen ist. Das verleiht Berl
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Gesetzespaket zur medizinischen Versorgung Mogelpackung Friderieke Schulz ...
Das Gesetzespaket von Gesundheitsminister Spahn scheint auf den ersten Blick ein Meilenstein zu sein. Ein Gesetz, dass die Nöte der Bürger ernst nimmt und anpackt. Kürzere Wartezeiten und das Ende einer Zwei-Klassen-Medizin verspricht. Aber selbst wenn viele gute Punkte enthalten sind: Es fehl
Der Tagesspiegel: Berliner Polizist soll für die Türkei spitzeln - Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Weitergabe von Meldedaten Oppositioneller ...
Vor dem Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan droht nach Informationen des "Tagesspiegel" (Donnerstag-Ausgabe) ein Spionagefall in der Berliner Polizei das Verhältnis der Bundesregierung zu Ankara zu belasten. Demnach versucht der türkische Geheimdienst, Quel
Mitteldeutsche Zeitung: zur Ehe für alle ...
Das Gesetz zur Ehe für alle hat eine Rechtslage geschaffen, die verschiedene Gruppen in Deutschland gleichstellt. Diese Gerechtigkeit muss aber auch im Alltag der Menschen gelebt werden. Das wird sie nicht immer und überall. Homosexuelle erleben im Alltag immer noch Diskriminierung, sind Ziels




