Oracle ULA Zertifizierung? Am einfachsten mit Oracle Baseline Service
ID: 1655101
Am Ende der Vertragslaufzeit findet eine sogenannte Oracle ULA Zertifizierung statt. Oracle LMS (Oracle License Management Services) prüft dabei, wie oft der Kunde ein bestimmtes Produkt installiert und auch genutzt hat. Die festgestellte Anzahl benötigter Oracle Lizenzen wird festgeschrieben und bildet nun die Anzahl der Lizenzen, die der Kunde nach der Oracle ULA Zertifizierung hat. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass Oracle kein True-Up vornimmt. Das bedeutet, dass der Oracle Supportbetrag konstant bleibt ? unabhängig davon, ob die festgestellte Lizenzzahl signifikant unter- oder oberhalb der vorab geschätzten Deploymentzahl liegt.
Zum Auslaufdatum der Oracle ULA sind verschiedene Szenarien denkbar:
Beendigung = Zertifizierung
Fortführung mit dem selben Produktstack für weitere Jahre
Fortführung und Erweiterung um weitere Produkte
Damit Kunden an dieser Stelle eine richtige Entscheidung treffen können und auf diese Weise den Nutzen der Oracle ULA maximieren, ist die Phase der Oracle ULA Zertifizierung entscheidend. Für Kunden ist besonders wichtig zu verstehen, dass sich auf einmal die Denkweise von Oracle umdreht. Bei normalen Oracle On-Premise-Lizenzen fordert der Hersteller, dass der Kunde für alle Oracle Produkte, die er installiert UND/ODER betreibt, eine Lizenz erwirbt. Bei der Oracle ULA Zertifizierung ist es anders. Nun heisst es, dass dem Kunden eine Lizenz für alle Produkte gutgeschrieben wird, die er zum Ende der Laufzeit installiert hat UND betreibt. Es fehlt das ?ODER?. Die reine Installation reicht nun nicht mehr aus, um eine Lizenzpficht/Zertifizierungsmöglichkeit auszulösen. Auf den Punkt gebracht bedeutet es, dass Oracle:
in einem Oracle Audit bei On-Premise-Lizenzen möglichst viel finden möchte,
bei einer Oracle ULA Zertifizierung möglichst wenig finden möchte.
Bei Auffindung von Produkten, die nur installiert sind, nicht aber genutzt werden, sofort nach Zertifizierung bei Ihnen eine Unterlizenzierung findet.
Ein Oracle Kunde muss am Ende der Oracle ULA-Laufzeit den Zählprozess beherrschen, um sich eine maximale Anzahl an Lizenzen zu sichern. Die Experten von ProLicense nutzen dabei ein von Oracle verifiziertes Tool für die Auslese.
?Bei unserem Oracle Baseline-Service durchläuft der Kunde mit uns den gesamten Zertifizierungsprozess vorab, also ohne Oracle LMS. Wir entwickeln dann auf Basis dieser belastbaren Daten die nutzenoptimale Strategie des Kunden. Die eigentliche Zertifizierung mit dem Hersteller ist dann nur noch eine Formsache?, erklärt Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für die Oracle ULA Zertifizierung. ?Viele Kunden nutzen die Möglichkeit mit uns bereits während der Laufzeit jährliche Snapshots seiner Oracle-Landschaft zu tätigen. Auf diese Weise steuert er die gesamte Zeit über in die richtige Richtung und wird am Ende mit einem Maximum an Oracle Lizenzen den Zertifizierungsprozess beenden, sowie auf keinen Fall Produkte installiert haben, die er nicht mit seiner Lizenz abgedeckt hat.
In der Praxis existieren verschiedene Ausführungen der Oracle ULA - d.h. es umfasst verschiedene Produkte oder Produktbundles, für verschiedene Laufzeiten, in capped und uncapped-Varianten und letztendlich mit individuellen Absprachen für einzelne Unternehmen. ?Für Oracle Kunden ist es wichtig, hier nicht den Überblick zu verlieren und sich nicht während der Laufzeit in endlosen Projekten zu verzetteln oder am Ende unter Druck entscheiden zu müssen, da keine ausreichend Datensicherheit geschaffen werden konnte?, so Grave weiter, der bereits eine Vielzahl an Oracle ULA-Verträgen verhandelt und deren Zertifizierungen begleitet hat.
Bei dem Oracle Baseline-Service ermittelt das eingespielte Team von ProLicense die Lizenzsituation bei Kunden innerhalb weniger Tage. DerKunde kann dann mit vollständiger Transparenz und fachlich sauberen Argumenten die Oracle ULA-Zertifizierung abschließen und sich durch geschickte Maßnahmen einen Lizenzpuffer für die Zukunft sichern.
Mehr über den Oracle Baseline-Service von ProLicense erfahren interessierte Kunden unter:
http://oracle-baseline-service.prolicense.com/de/oracle-baseline-service/
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 28.09.2018 - 11:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1655101
Anzahl Zeichen: 5322
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Softwareindustrie
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1003 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Oracle ULA Zertifizierung? Am einfachsten mit Oracle Baseline Service"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ProLicense GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Ein Oracle-Audit kündigt sich per Brief an. Die Versuchung ist groß, sofort zu reagieren, Messskripte laufen zu lassen und Zahlen zu liefern. Genau das ist der Fehler. Wer zu früh Daten herausgibt, schwächt seine Position, bevor überhaupt geklärt ist, ob Oracle das Audit rechtlich verlangen ka
VMware-Lizenzkosten senken: Drittsupport statt Broadcom-Abo ...
Wer VMware betreibt, verhandelt seit der Broadcom-Übernahme mit einem neuen Preismodell. Broadcom hat das frühere Produktangebot von über 160 Einzelprodukten, Editionen und Add-ons auf wenige Abo-Bundles zusammengelegt. Dauerlizenzen gibt es für Neukäufe nicht mehr, abgerechnet wird pro Prozess
Oracle-Kosten senken: Drittsupport stoppt die Preisspirale ...
Wer Oracle-Software betreibt, zahlt Jahr für Jahr mehr, ohne eine einzige Lizenz hinzuzukaufen. Grund ist die Indexierung der Supportgebühren. Seit Dezember 2022 steigen bestehende Wartungsverträge um 8 % bis 10% pro Jahr. Zuvor lag die jährliche Anpassung bei 4 %. Bei 8 % verdoppeln sich die Su
Weitere Mitteilungen von ProLicense GmbH
FRITZ!Box 6490 Cable erhält FRITZ!OS 7 (FOTO) ...
Großes Update mit vielen Neuerungen für FRITZ!Box am Kabelanschluss Das große Update FRITZ!OS 7 ist ab sofort auch für die FRITZ!Box 6490 Cable verfügbar. In allen Bereichen der Heimvernetzung erhalten Anwender sehr viele Neuerungen: Von der schnelleren Anbindung von Speichermedien
Ivanti Studie zu Frauen in Tech-Berufen: Innovative Produkte, verstaubte Geschlechterrollen ...
Deutlich mehr als die Hälfte (63 Prozent) der Frauen in Tech-Berufen sind der Meinung, aufgrund ihres Geschlechts im Beruf benachteiligt zu werden. Zu diesem Ergebnis gelangt der Ivanti Women in Tech Survey Report 2018. Dazu befragte Ivanti weltweit 500 Frauen aus Technologiebranchen. Insgesamt kri
White Gold trifft auf fast 140 g/t Gold und Panoro erhält weitere Zahlung ...
White Gold findet bei Oberflächenerkundung neue Fundstellen Der kanadische Goldexplorer White Gold Corp. (ISIN: CA9638101068 / TSX-V: WGO) besitzt im kanadischen Yukon Gebiet des ?White Gold Districts? neben etlichen weiteren Projekten auch sein namensgebendes Hauptprojekt ?White Gold?. Ein Teilpro
Connectivity neuer Business Partner des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater ...
Die Connectivity ist ab sofort Business Partner des Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. Die Business Partner sind Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen speziell für Unternehmensberatungen anbieten. Die Übersicht über die Partner kann den Mitgliedern bei der Entschei




