Mit der Arbeitsmarktkrise droht eine Verarmungswelle
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Mit der Arbeitsmarktkrise droht eine Verarmungswelle
"Nach dem aktuellen Bericht der Bundesagentur für Arbeit gab es im Februar 131.000 oder 11 Prozent mehr Arbeitslosengeld-Empfänger. Nicht wenige werden in der nächsten Zeit keinen neuen Arbeitsplatz finden. Spätestens nach zwölf Monaten droht ihnen wegen der von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen getragenen Hartz-Gesetze der Absturz in Hartz IV, sofern sie nicht älter als 50 Jahre sind.
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gingen bereits im Jahr 2009 monatlich über 20.000 Menschen direkt vom Arbeitslosengeld I in Hartz IV über - Tendenz steigend. Tausende erhalten gar keine Leistungen mehr, weil sie 'zu viel' Vermögen besaßen oder die Partnerin oder der Partner 'zu viel' verdiente.
DIE LINKE will das Verarmungsrisiko in der Krise mindern. Neben der Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I fordern wir die Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze auf 500 Euro und die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 10 Euro."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Telefax +4930/227-56801
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Datum: 25.02.2010 - 16:47 Uhr
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