Schutz vor bösem Erwachen / Halloween ohne Horror fürs Gehör
ID: 1664512
Zombies, Hexen, Vampire und allerlei andere lichtscheue, schreckliche
und lärmende Wesen werden von Haus zu Haus ziehen und Süßigkeiten von
den arglosen Bewohnern einfordern.
Kreischende Kinder, erschrockene Erwachsene: Der ein oder andere
Streich wird gespielt, Schreie werden auf den Straßen zu hören sein.
Ein in unmittelbarer Nähe ausgestoßener Hexenschrei erschreckt aber
nicht nur, sondern kann zugleich enorme Lautstärken erreichen und zu
Hörschäden führen. Auch Rasseln können laut werden und das Gehör
belasten. Damit sowohl umherstreifende Untote als auch zu Hause
ausharrende Lebende nicht nur den Grusel, sondern auch den Lärm
unbeschadet überstehen, hilft Gehörschutz. Gerade Kinder haben noch
sehr empfindliche Ohren.
Einige Halloween-Fans gehen daher bereits vorher zum Hörakustiker
und lassen sich einen individuellen Gehörschutz anfertigen. Dieser
ist sehr bequem zu tragen, da individuell angepasst. Er ist bunt oder
unscheinbar und kann Frequenzen filtern: Lärm und laute Musik klingen
leiser, Unterhaltungen bleiben weiterhin möglich.
Der bunte Ohrschutz ist einfach zu reinigen und wieder verwendbar
- für das nächste Fest oder Festival. So gibt es auch nach der Nacht
der Schrecken kein böses Erwachen.
Hintergrund zum Hörakustiker-Handwerk
In Deutschland gibt es etwa 5,4 Millionen Menschen mit einer
indizierten Schwerhörigkeit. Tendenz steigend. Schwerhörigkeit zählt
zu den zehn häufigsten gesundheitlichen Problemen. Mit rund 6.400
Hörakustiker-Betrieben und ca. 15.000 Hörakustikern versorgt das
Hörakustiker-Handwerk ca. 3,5 Millionen Menschen in Deutschland mit
qualitativ hochwertigen, volldigitalen Hörsystemen. Die Bundesinnung
der Hörakustiker (biha) KdöR vertritt die Interessen der Hörakustiker
in Deutschland.
Neben der Erstversorgung des Kunden ist der Hörakustiker auch für
die begleitende Feinanpassung mit wiederholten Überprüfungen und
Nachstellungen der Hörsystemfunktionen zuständig. Daneben organisiert
er - wenn der gesetzliche Anspruch besteht - die Kostenübernahme
durch die gesetzlichen Krankenversicherungen und steht für Wartung
und Reparaturen der Hörsysteme bis zu einem gewissen Grad zur
Verfügung.
Darüber hinaus berät er zu Gehörschutz und speziellem technischem
Zubehör. Der Hörakustiker verfügt über theoretisches Wissen aus der
Akustik, Audiologie, Psychologie und Hörsystemtechnik und über
praktische Fertigkeiten zur Audiometrie.
Pressekontakt:
Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha)
Dr. Juliane Schwoch
schwoch@biha.de
Tel: 06131/965 60-28
Original-Content von: Bundesinnung der Hörakustiker KdöR, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.10.2018 - 12:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1664512
Anzahl Zeichen: 3057
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Mainz
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 410 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schutz vor bösem Erwachen / Halloween ohne Horror fürs Gehör"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Gesellenbrief haben am 4. Juli 531 Auszubildende des Hörakustiker-Handwerks aus ganz Deutschland nach erfolgreicher Prüfung ihre duale Ausbildung abgeschlossen. Eine Gesellenfreisprechung ist Handwerkstradition und findet für die Branche bundesweit zentral in Lübeck statt. Neben den ju
Auszeichnung für gelebte Inklusion in Bildung und Beruf / Campus Hörakustik erhält Gütesiegel des SoVD Schleswig-Holstein ...
Der Campus Hörakustik in Lübeck ist vom Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband Schleswig-Holstein e.V., mit dem Gütesiegel für sein besonderes Engagement im Bereich Inklusion ausgezeichnet worden. Mit der Verleihung würdigt der SoVD die konsequente und beispielhafte Umsetzung inklusive
Stadt, Strand, Fluss: auf Reisen mit Hörsystem ...
Ob Strand oder Stadt - wenn es in den Urlaub geht, brauchen Hörgeräteträger vor allem eines: zuverlässige Technik. Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha) gibt Tipps, wie man Hörgeräte sicher durch warme Temperaturen und wechselnde Umgebungen bringt. "Unge
Weitere Mitteilungen von Bundesinnung der Hörakustiker KdöR
Professionelle Wurzelbehandlung als Methode zum Zahnerhalt ...
Ludwigshafen, 25.10.2018 Wurzelbehandlung um den Zahn zu retten Eine Wurzelbehandlung ist unter bestimmten Voraussetzungen, beispielsweise bei entzündetem Gewebe der Pulpa, notwendig. Die Pulpa wird auch als Zahnmark oder Zahnnerv bezeichnet. Wenn letzterer durch eingedrungene Bakterien entzün
Digitalisierung - Chancen und Herausforderungen ...
Die Informations- und Kommunikationstechnologie ist für Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) eine der herausragenden Technologien des 21. Jahrhunderts. "Sie gilt es im Gesundheitswesen strukturiert und mit Bedacht zu nutzen, um für Ärzte und Patiente
Organspende, Digitalisierung, Gutachterstelle und MFA ...
Dualer Ansatz bei der Organspende Die Zahl der Organspender in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich gestiegen. Wie die Deutsche Stiftung für Organtransplantation (DSO) berichtete, konnten 484 Spendern Organe entnommen werden. Das sind 18 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2017. &q
Angehörige von Intensivpatienten sollten sich nicht überfordern ...
So hilfreich Besuche nahestehender Menschen für einen Patienten auf der Intensivstation sind - Angehörige sollten sich nicht selbst überfordern. Diese Gefahr besteht: Sie gönnen sich selten eine Pause, essen kaum, ihre Gedanken kreisen pausenlos um den Kranken. "Sie brauchen nicht jeden T




