Rheinische Post: Merz für Begrenzung der Amtszeiten der Bundeskanzler

Rheinische Post: Merz für Begrenzung der Amtszeiten der Bundeskanzler

ID: 1669049
(ots) - Der Kandidat für den CDU-Vorsitz Friedrich Merz
hat sich für eine gesetzliche Begrenzung der Amtszeiten für
Bundeskanzler ausgesprochen. "Ich bin der Auffassung, dass man
grundsätzlich nicht länger als zwei Amtszeiten machen sollte, denn
die Aufgaben und die Verantwortung kosten enorm viel Kraft und
Energie", sagte Merz der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag).
"Mein Hauptargument ist aber, dass der Wechsel der Demokratie
guttut." Merz sieht seine Zeit in der Wirtschaft als Vorteil für die
Kandidatur und eine mögliche Rückkehr in die Politik. "Ich bin der
Meinung, es ist immer ein Vorteil, verschiedene Lebenswelten kennen
gelernt zu haben." Auf die Frage, ob er als Spitzenmann der
Wirtschaft überhaupt das normale Leben der Menschen kenne, betonte
er: "Meine Wurzeln und meine Heimat liegen in einer Kleinstadt im
Sauerland. Die Menschen dort wissen, dass ich bodenständig bin, das
Leben und die Sorgen der Leute kenne."



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Merz: Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Freitod
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.11.2018 - 20:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1669049
Anzahl Zeichen: 1256

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 732 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Merz für Begrenzung der Amtszeiten der Bundeskanzler"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Merz: "Die Zusammenarbeit zwischen Angela Merkel und mir wäre anständig, fair und loyal" ...
Der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz hat Kanzlerin Angela Merkel für den Fall seiner Wahl zum CDU-Vorsitzenden seine Loyalität zugesichert. "Die Zusammenarbeit zwischen Angela Merkel und mir wäre anständig, fair und loyal", sagte Merz im Interview mit der Düsseldorfer &q

Heilbronner Stimme: Unternehmer Reinhold Würth: Wir müssen Europa stärken und neuen Krieg vermeiden ...
Europa ist ein Leitthema für den Unternehmer Reinhold Würth. 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs plädiert der Schraubenmilliardär aus Künzelsau für eine kompromisslose Stärkung der EU, damit der Kontinent nicht zwischen Russland, China und den USA zerrieben wird. Und er hat den

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu 100 Jahren Frauenwahlrecht ...
100 Jahre ist es her, dass Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen durften. Das klingt nach einer Ewigkeit - nach einer Welt, in der Frauen mit Hut und Korsett vor sepiafarbenem Hintergrund zu sehen sind. Und es klingt, als sei schon lange alles gut. Ist es aber nicht. Gern feiert sich dies

Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinmeier im Bundestag ...
Der Bundespräsident würdigte doch ausdrücklich jene deutschen Traditionen, die sich schon immer für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzten. Er sprach sich klar gegen einen Schlussstrich unter die deutsche Schuld aus: Weltkriege und Holocaust seien "unverrückbarer Teil unserer


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z