Rheinische Post: Unionspolitiker verlangen Bundestagsabstimmungüber Vorbehalte von Merz und Spahn gegen UN-Migrationspakt
ID: 1673815
Bundestag über deutsche Vorbehalte gegen den geplanten
UN-Migrationspakt. Nach Informationen der Düsseldorfer "Rheinischen
Post" (Samstag) versuchen Abgeordnete, eine Zustimmung des Bundestags
zu dem Pakt nur mit klaren Einschränkungen durch eine Protokollnotiz
zu erwirken. Damit greifen sie die Haltung der beiden Kandidaten für
den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz und Jens Spahn, gegen ihre
Konkurrentin Annegret Kramp-Karrenbauer sowie Kanzlerin Angela Merkel
auf. Bis zur Fraktionssitzung am Dienstag werde versucht, einen
entsprechenden Passus in den von CSU-Landesgruppenchef Alexander
Dobrindt zur parlamentarischen Unterstützung des Paktes gedachten
Antrag der Union einzubringen, hieß es in Parteikreisen. Der
Vorsitzende der Werte Union, Alexander Misch, sagte der Redaktion,
ohne zusätzliche Erklärung des Bundestags für die UN-Konferenz Mitte
Dezember in Marokko "wird es keinen konsensfähigen Antrag der CDU/CSU
geben". Keine Verpflichtung des Pakts dürfe eine rechtliche Wirkung
für Deutschland entfalten. Damit wollen die Kritiker etwa verhindern,
dass zusätzliche Asylgründe geschaffen und Migranten grundsätzlich
"gleichberechtigten Zugang" wie deutsche Staatsbürger zum
Sozialsystem bekommen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.11.2018 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1673815
Anzahl Zeichen: 1604
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 605 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Unionspolitiker verlangen Bundestagsabstimmungüber Vorbehalte von Merz und Spahn gegen UN-Migrationspakt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: BA-Chef Scheele wirft Politik Ahnungslosigkeit bei Hartz IV vor ...
Nach Einschätzung des Chefs der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, läuft die Debatte über Hartz IV politisch in die falsche Richtung. "Ich bin schon erstaunt, mit welcher Vehemenz von unterschiedlichen Seiten gegen das System der Grundsicherung polemisiert wird", sagte Schee
Rheinische Post: VZBV-Chef Müller fordert Sanktionen bei der Bahn wegen Unpünktlichkeit ...
Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller hat den Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG aufgefordert, bei Verstößen gegen die Pünktlichkeitsziele künftig Sanktionen gegen die Verantwortlichen im Konzern zu verhängen. "Der Aufsichtsrat muss endlich klare Ziele in puncto Pünk
Rheinische Post: Grüne fordern von Scholz Finanzierungszusagen für Kohleausstieg ...
Die Grünen haben Finanzminister Olaf Scholz (SPD) aufgefordert, beim Kohleausstieg unverzüglich die Finanzierung von mehr Strukturfördermitteln für die Kohleregionen und von Entschädigungen der Energiekonzerne aus dem Bundeshaushalt sicherzustellen. "Die Bundesregierung hat leider selb
BERLINER MORGENPOST: Mehr Tempo / Leitartikel von Joachim Fahrun zum Berliner Personennahverkehr ...
Kurzform: Die Koalition muss unbedingt ihren Kurs ändern und auch U-Bahnlinien verlängern. Die größte künftige Hightech-Zone samt neuem Stadtteil auf dem Tegeler Flughafengelände ohne U-Bahn erschließen zu wollen, mutet angesichts der zu erwartenden Milliardeninvestitionen dort geradezu k




