Frankfurter Rundschau: Düstere Vorahnung
ID: 1682990
Zaum? Mit dem spektakulären Rücktritt von Verteidigungsminister James
Mattis verabschiedet sich der letzte Politiker vom Kabinettstisch,
der es zumindest hin und wieder noch wagte, dem Präsidenten Paroli zu
bieten. Es war nur eine erste spontane Reaktion von Senator Mark
Warner, aber sie spiegelt die Stimmung vieler Amerikaner wider: Es
ist beängstigend. Die chaotischen Momente in der US-Führung geben
eine düstere Vorahnung auf das kommende Jahr. Mit leichter Hand setzt
sich Trump über die einhellige Meinung seiner Fachleute hinweg. Der
eigentliche Beweggrund dieses Handelns ist denn auch weniger in der
schwierigen Gemengelage des Nahen Ostens zu finden als vielmehr in
Washington. Die Nachforschungen des FBI-Sonderermittlers Robert
Mueller rücken mittlerweile so nahe an das Weiße Haus heran, dass
selbst unter seiner engsten Anhängerschaft die Nervosität wächst.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.12.2018 - 17:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1682990
Anzahl Zeichen: 1232
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 602 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Düstere Vorahnung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will den möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung AMOC offenbar stärker in ihre Klimarisikoanalyse aufnehmen. Das sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums im Podcast "KlimaKlartext" der Frankfurter Rundschau. Demnach soll im Jahr 2027 eine neue Klima
Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...
Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietspiegel für Frankfurt den Spielraum für Mieterhöh
Ausweg gesucht ...
Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu können. Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter Druck. Doch US-Präsident Donald Trump braucht einen Verhandlungserfolg, um gesichtswahr
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
neues deutschland: Strategische Partnerschaft - Kommentar zur Ankündigung von Donald Trump, die US-Truppen aus Nordsyrien abzuziehen ...
Von Anfang an war klar, dass die Allianz in Nordsyrien zwischen der Selbstverwaltung von Rojava und der imperialistischen Macht USA rein taktischer Natur ist. Zu unterschiedlich sind die ideologischen Grundsätze beider Parteien, der Bündnispartner Türkei spielte für Washington schon immer di
Der Tagesspiegel: FDP will wegen Beraterverträgen des Verkehrsministeriums Rechnungshof anrufen ...
Die FDP im Bundestag will wegen der Beraterverträge des Bundesverkehrsministeriums den Rechnungshof anrufen. "Ob hier die Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit im Umgang mit Steuergeldern eingehalten wurden, scheint doch sehr fraglich, weshalb ich hier eine eingehende Prüfung de
Der Tagesspiegel: FDP will wegen Beraterverträgen des Verkehrsministeriums Rechnungshof anrufen ...
Die FDP im Bundestag will wegen der Beraterverträge des Bundesverkehrsministeriums den Rechnungshof anrufen. "Ob hier die Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit im Umgang mit Steuergeldern eingehalten wurden, scheint doch sehr fraglich, weshalb ich hier eine eingehende Prüfung de
Der Tagesspiegel: Höhere Vergütung für Arztsprechstunden am Abend und an Wochenenden denkbar ...
Im Streit um flexiblere Öffnungszeiten von Arztpraxen hat der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach den Medizinern Honorarzuschläge für Abend- oder Wochenend-Sprechstunden in Aussicht gestellt. "Wir müssen das regeln", sagte Lauterbach dem Berliner "Tagesspiegel" (Sams




