BERLINER MORGENPOST: Teure Symbolpolitik / Kommentar von Isabell Jürgens

BERLINER MORGENPOST: Teure Symbolpolitik / Kommentar von Isabell Jürgens

ID: 1683006
(ots) - Der Berliner Staatssekretär für Wohnen, Sebastian
Scheel von den Linken, verkündet am Donnerstag freudig, dass es mit
der Rekommunalisierung des Pallasseums gelungen sei, einen großen
Wohnkomplex für den landeseigenen Bestand zu sichern. Der Erwerb des
einst als Sozialpalast verrufenen Betonungetüms an der Pallasstraße
in Schöneberg sei ein "Symbol für die neue Politik Berlins". Gern
würde man in seinen Jubel über die dem finsteren kapitalistischen
Spekulationsmarkt entzogenen 500 Wohnungen einstimmen. Allerdings
verrät der Staatssekretär nicht, was die landeseigene Gewobag für
diese Wohnungen zahlen musste und worin die Gefahr für die Mieter
dort eigentlich genau bestand. Eine teure Symbolpolitik, bei der
letztlich nicht nur der Steuerzahler draufzahlt.



Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de

Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu Terrorgefahr auf Flughäfen BERLINER MORGENPOST: Trump im freien Fall / Leitartikel von Dirk Hautkapp
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.12.2018 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1683006
Anzahl Zeichen: 1077

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 671 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Teure Symbolpolitik / Kommentar von Isabell Jürgens"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"Berliner Morgenpost" Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den


Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST


BERLINER MORGENPOST: Trump im freien Fall / Leitartikel von Dirk Hautkapp ...
Vor einem Jahr sagte der republikanische Senator Bob Corker, Amerika habe es vor allem vier Männern zu verdanken, dass die irrlichternde Präsidentschaft Donald Trumps die Welt bislang nicht vollends ins Chaos gestürzt hat: Außenminister Rex Tillerson, Sicherheitsberater H.R. McMaster, Stabsch

Allg. Zeitung Mainz: Verraten / Kommentar von Friedrich Roeingh zum Truppenabzug der USA ...
Wer seinem Präsidenten die "Aufnahmefähigkeit eines Fünftklässlers" bescheinigt, tut gut daran, seinen Hut zu nehmen. Bitter ist nur, dass James Mattis seinen Dienst als US-Verteidigungsminister nicht wegen dieser Indiskretion quittiert hat, sondern weil sich Trump mal wieder wie e

Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump und Mattis ...
Als ersten hatte Trump seinen Außenminister Rex Tillerson gefeuert. Dann musste der Nationale Sicherheitsberater und H. R. McMaster gehen. Kürzlich drängte der Präsident seinen Stabschef John Kelly in den Ruhestand. "Mad Dog" Mattis ließ es nicht dazu kommen, der Nächste zu sein.

Mitteldeutsche Zeitung: zu Terrorgefahr auf Flughäfen ...
Terrorabwehr bleibt für Polizei und Geheimdienste ein Vabanquespiel. Sie haben es mit echten Gefährdern zu tun, aber auch mit Wichtigtuern. Es gibt überzeugte Islamisten, die dennoch keinen Anschlag begehen - und versierte Kriminelle, die plötzlich aus vordergründig islamistischen Motiven re


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z