BERLINER MORGENPOST: Teure Symbolpolitik / Kommentar von Isabell Jürgens
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Scheel von den Linken, verkündet am Donnerstag freudig, dass es mit
der Rekommunalisierung des Pallasseums gelungen sei, einen großen
Wohnkomplex für den landeseigenen Bestand zu sichern. Der Erwerb des
einst als Sozialpalast verrufenen Betonungetüms an der Pallasstraße
in Schöneberg sei ein "Symbol für die neue Politik Berlins". Gern
würde man in seinen Jubel über die dem finsteren kapitalistischen
Spekulationsmarkt entzogenen 500 Wohnungen einstimmen. Allerdings
verrät der Staatssekretär nicht, was die landeseigene Gewobag für
diese Wohnungen zahlen musste und worin die Gefahr für die Mieter
dort eigentlich genau bestand. Eine teure Symbolpolitik, bei der
letztlich nicht nur der Steuerzahler draufzahlt.
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Datum: 21.12.2018 - 19:30 Uhr
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
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