Kölner Stadt-Anzeiger: Rheinischer Präses empfiehlt zu Weihnachten religiöse Standortbestimmung
Manfred Rekowski: Jesus will, dass niemand ums Leben gebracht wird und dass unser Zusammenleben gelingt
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Manfred Rekowski, ruft die Menschen zum Weihnachtsfest dazu auf, ihr
persönliches Verhältnis zu Jesus Christus zu bestimmen. Es sei
erstaunlich, wie unterschiedlich Menschen auf Jesus reagierten,
schreibt Rekowski in einem Beitrag für den "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Montag-Ausgabe / Heiligabend). "Für die einen ist sein Name nur
Bestandteil einer gedankenlosen Redensart. Für andere ist er der Sohn
Gottes, den sie anbeten und dem sie nachfolgen wollen. Manche halten
die Sache mit Jesus für den größten Betrug der Geschichte, andere
setzen ihr ganzes Leben für genau diese Sache ein." Ihm selbst, so
Rekowski weiter, begegne Jesus als einer, der "das Leben liebt und
die Liebe lebt". Jesus wolle, "dass niemand ums Leben gebracht wird
und dass unser Zusammenleben gelingt".
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Datum: 23.12.2018 - 13:18 Uhr
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