Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Kindergeld
ID: 1683441
Kindergeld werden noch weiter steigen. Und zwar nicht in erster
Linie, weil uns immer mehr EU-Ausländer mit gefälschten
Geburtsurkunden betrügen, sondern weil die Zahl der Personen zunimmt,
die einen rechtlichen Anspruch auf Kindergeld haben. Ob
Arbeitsmigranten oder Armutsflüchtlinge: Wer sich amtlich anerkannt
in Deutschland aufhält, bekommt die entsprechenden Zahlungen für
seinen Nachwuchs. Dass die Zahl der Ausländer, die Kindergeld
erhalten, von 2015 (2,35 Millionen) bis heute (drei Millionen) um
rund 30 Prozent gestiegen ist, liegt natürlich vor allem an der
Zuwanderung im Zuge der Flüchtlingskrise. Anders ist dieser enorme
Zuwachs auch gar nicht zu erklären. Für viele Menschen in aller Welt
wirken deutscher Arbeitsmarkt und deutsches Sozialsystem wie ein
Magnet. Migranten und Flüchtlinge überweisen pro Jahr etwa 18
Milliarden Euro aus Deutschland in ihre Herkunftsländer. Das ist
doppelt so viel Geld wie der Etat, den das Entwicklungsministerium
zur Verfügung hat.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Scholz Stephan
Telefon: 0521 585-261
st_scholz@westfalen-blatt.de
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.12.2018 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1683441
Anzahl Zeichen: 1387
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 443 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Kindergeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Rundfunkbeitrag ...
Unabhängige Experten veranschlagen 17,20 Euro, damit die öffentlich-rechtlichen Sender auskömmlich arbeiten können. Die »Rundfunkbeitrag« genannte Zwangsabgabe aber beträgt 17,50 Euro - und ARD und ZDF wollen immer noch mehr. Die Skrupulösen reden von »relativer« Stabilität des Beitrag
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Mehr tödliche Unfälle auf deutschen Straßen Radfahrer brauchen mehr Platz Matthias Bungeroth ...
Radfahren kann so schön sein, auch in der Stadt. Wer dieses wunderbare Verkehrsmittel je in einer holländischen Stadt benutzt hat, weiß, wovon die Rede ist. Breite, von den Straßen getrennt angelegte Radwege sind dort die Regel. Dazu kommen Autofahrer, die Radler nicht als störende Chaoten e
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar "Weltpolizist" USA Aufwachen, Europa! Carsten Heil ...
Das ist doch mal eine gute Nachricht: Die USA sollen nach dem Willen ihres Präsidenten Donald Trump nicht mehr "Weltpolizist" sein. Das hat Trump beim überraschenden Truppenbesuch im Irak jetzt ganz offen erklärt. Dem Himmel sei Dank. Denn die Rolle als Weltpolizist haben die Vereini
BERLINER MORGENPOST: Polizei steckt im Berlin-Dilemma / Kommentar von Alexander Dinger ...
Wer in der Hauptstadt leben will, muss sich das inzwischen auch leisten können. Wohnraum wird immer teurer und ist schwer zu finden. Das merken besonders auch Polizeianwärter, die mit ihrem Sold keine Wohnungen mehr bekommen. Damit geht es angehenden Polizisten wie Auszubildenden in anderen Be




