Linken-Vorsitzende Kipping: "In Thüringen heißt es Bodo oder Barbarei"
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Die Linke in Berlin hat die Co-Vorsitzende Katja Kipping alle
fortschrittlichen Kräfte aufgefordert, sich für einen grundlegenden
Politikwechsel im Hinblick auf soziale Strategien und Klimaschutz
zusammenzuschließen: "Das ist ausdrücklich eine Einladung an die
vielen, die in der Gesellschaft in Bewegung sind, aber auch an SPD
und Grüne, dass wir jetzt gemeinsam einen solchen Kurswechsel
vorbereiten", sagte Kipping im phoenix-tagesgespräch. Gleichzeitig
warnte die Linken-Chefin, vor "dem drohenden Rechtsruck zu
kapitulieren". In Thüringen gehe es "in diesem Jahr um die Wurst".
Alle seien gefragt, dort die Mitte-Links-Regierung um Bodo Ramelow zu
verteidigen. "Am Ende heißt es Höcke, der AfD-Mann, oder Bodo
Ramelow, ganz verkürzt: Bodo oder Barbarei", erklärte Kipping.
Die Linken-Chefin begrüßte ausdrücklich den Vorstoß der SPD zur
Kindergrundsicherung. Damit sei ein weiterer Grundstein für eine
konstruktive Zusammenarbeit gelegt.
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Datum: 11.01.2019 - 11:14 Uhr
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