BERLINER MORGENPOST: Gut gemacht! / Leitartikel von Julia Emmrich
ID: 1691699
andere Weiß? Genau: Man trifft sich bei Grau. Das klingt erst mal
mittelmäßig. Aber am Ende funktioniert gutes Regieren exakt so:
Demokratie ist die Kunst des Kompromisses. Und genau das haben Union
und SPD beim Streit um das Werbeverbot für Abtreibungen, beim Ringen
um den Paragrafen 219a, gezeigt. Nur mal angenommen, die Koalition
hätte keinen Kompromiss gefunden. Und der Streit wäre so ausgeufert,
dass das Land wie zuletzt Mitte der 90er-Jahre maximal unversöhnlich
über das Recht auf Abtreibungen diskutiert hätte. Ganz ehrlich: Das
wäre keine gute Idee, wenn man bedenkt, wie hysterisch eine solche
Debatte heute, zwanzig Jahre später, geführt werden würde. Die
Mehrheit hätte sich zu Recht fassungslos von dieser Regierung
abgewendet. Dann lieber so. Gut gemacht!
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.01.2019 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1691699
Anzahl Zeichen: 1141
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 482 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Gut gemacht! / Leitartikel von Julia Emmrich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Mittelbayerische Zeitung: Putins gefährlicher Geheimplan / Wenn nicht alles täuscht, setzt der Kremlchef auf eine kontrollierte militärische Offensive im Osten Europas. ...
Wladimir Putin hält wenig davon, der Öffentlichkeit allzu tiefe Einblicke in sein Privatleben zu geben. Am vergangenen Wochenende zeigte sich der russische Präsident bei einem Besuch in seiner Heimatstadt Sankt Petersburg nun aber von einer sehr persönlichen Seite. Am Grab seines Bruders Vikto
BERLINER MORGENPOST: Weichen noch nicht gestellt / Kommentar von Dominik Bath ...
Der Konjunktur-Motor in der Hauptstadtregion beginnt zu stottern. Der bevorstehende Brexit und drohende Handelskriege trüben die bislang gute Laune. Das Alarmsignal sollte der Politik zu denken geben. Jahrelang konnten sich vor allem die Landespolitiker in Berlin auf die Stärke der Wirtschaft
FZ: Gefährliche Ignoranz Kommentar der "Fuldaer Zeitung" (Mittwochausgabe) zur Bundeswehr: ...
Ursula von der Leyen sieht charmant aus, wenn sie im weißen Hosenanzug die Truppe besucht. Sie kann auch kämpfen - für ihre Karriere, an deren Höhepunkt sie vermutlich das Kanzleramt sah. Ihr Kampf für eine schlagkräftige Bundeswehr hat entweder gar nicht stattgefunden oder wurde ohne Einsa
Frankfurter Rundschau: Ein Desaster ...
Wie konnte es zu diesem teils desaströsen Zustand der Bundeswehr kommen? Es ist nicht die einzige Frage, die sich stellt, nachdem der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels berichtete. Sicher, nicht alles ist neu. Aber so schonungslos, so deutlich und ausführlich hat bislang kaum jemand die Mangel




