Rheinische Post: Deutscher Städte- und Gemeindebund verlangt Grundsteuer-Reform noch im Frühjahr
ID: 1693113
Bundesregierung dazu aufgefordert, die Grundsteuer-Reform noch im
Frühjahr zur Abstimmung zu bringen. "Es war höchste Zeit, dass sich
Bund und Länder im Grundsatz verständigt haben, denn die Uhr für die
Reform tickt", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der
Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). "Jetzt muss weiter Tempo
gemacht und ein Gesetzesentwurf erarbeitet werden. Dieser sollte
rasch dem Bundeskabinett zugeleitet und noch im Frühjahr in den
Bundestag eingebracht werden", sagte Landsberg. Für die Kommunen
stehe viel auf dem Spiel, ohne die 14 Milliarden Euro aus der
Grundsteuer müssten Bürgerinnen und Bürger vor Ort erhebliche
Einschränkungen bei Infrastruktur und kommunalen Leistungen
hinnehmen. Landsberg begrüßte die gefundene Regelung: "Die heute
festgelegten Eckpunkte stellen aus unserer Sicht einen ausgewogenen
und umsetzbaren Kompromiss dar." Die Kommunen würden darauf
vertrauen, dass die nun gefundene Einigung Bestand habe und in den
Ländern, den Landesfinanzverwaltungen und auch in den Kommunen
bereits mit den Vorbereitungen für die Umsetzung der Neuregelung
begonnen werden könne.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.02.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1693113
Anzahl Zeichen: 1515
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 512 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Deutscher Städte- und Gemeindebund verlangt Grundsteuer-Reform noch im Frühjahr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: Aus für den INF-Vertrag - Mützenich warnt vor weitreichenden Folgen ...
Der Außenexperte der SPD, Rolf Mützenich, hat vor weitreichenden Folgen durch die Aufkündigung des INF-Vertrags seitens der USA gewarnt. "Mit der Aufkündigung des INF-Abkommens wird ein wichtiger Baustein für die nukleare Ordnung in der Welt herausgerissen", sagte Mützenich der
Rheinische Post: NRW-Landesregierung gab 16,5 Millionen Euro für externe Berater aus ...
Die schwarz-gelbe Landesregierung hat seit dem Regierungswechsel im Sommer 2017 bis Dezember 2018 175 externe Beratungsdienstleistungen im Gesamtwert von 16,5 Millionen Euro eingekauft. Die Düsseldorfer Staatskanzlei stellte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag) auf Anfrage e
Rheinische Post: Baerbock fordert Tempolimit als "Sache der Vernunft" ...
Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat ein generelles Tempolimit auf Autobahnen gefordert. "Ein Tempolimit schützt Menschenleben. Ein Tempolimit ist eine Sache der Vernunft", sagte Baerbock der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). In Brandenburg, wo ihr Wahlkreis liegt,
Rheinische Post: EVP-Spitzenkandidat Weber lehnt Zusammenarbeit mit "radikalen Kräften" nach der Europawahl ab ...
Der Spitzenkandidat der EVP, der CSU-Politiker Manfred Weber, hat eine Zusammenarbeit mit radikalen Kräften im EU-Parlament nach der Europawahl abgelehnt. "Wenn Europa ein neues Kapitel für die Zukunft aufschlagen will, dann kann es keine Zusammenarbeit mit radikalen Kräften geben. Es wi




