Stuttgarter Nachrichten: zum Urheber-Schutzgesetz
ID: 1696923
Beweis, wie viel der Alte Kontinent bewirken kann, wenn er
zusammenhält: Er kann die größten Konzerne der Welt zur Rechenschaft
ziehen und Standards setzen, die es nirgendwo sonst gibt. Noch ist
der Erfolg aber nicht sicher. Seitdem Günther Oettinger, damals noch
als Digitalkommissar, die einschneidenden Änderungen vorschlug, läuft
eine beispiellose Anti-Kampagne. Die Verfechter einer Gratis-Kultur
im Internet sind sich bis heute nicht zu schade, sich dabei plumper
Lügen zu bedienen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.02.2019 - 22:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1696923
Anzahl Zeichen: 863
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 638 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zum Urheber-Schutzgesetz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de
Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
BERLINER MORGENPOST: Keine leeren Versprechungen / Kommentar von Alexander Dinger zur digitalen Gerichtsakte ...
Kurzform: Es stimmt, die Digitalisierung macht vieles einfacher. Gerade für Behörden und den Justizbereich bedeutet sie vor allem eines: Bürgernähe. Das muss man aber auch wollen. Wie kann es beispielsweise sein, dass Gerichtssäle digitalisiert werden, es aber noch nicht abschließend gereg
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur deutschen Außenpolitik ...
Eigentlich hätte nur noch gefehlt, dass Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) nach Sotschi geflogen wäre. Dort am Schwarzen Meer haben sich am Donnerstag die Präsidenten Russlands, Irans und der Türkei getroffen - zu einer Art Gegenveranstaltung, während 4600 Kilometer entfernt Israel und die
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fall Lügde ...
Nein, die Behörden geben im Fall Lügde kein gutes Bild ab. Schlimm genug, dass Polizisten und Jugendamtsmitarbeiter Hinweisen auf den Hauptverdächtigen nicht nachgegangen sind. Nun hegt auch noch die Generalstaatsanwaltschaft Hamm Zweifel daran, dass Ermittlungen gegen eben jene Beamte nicht
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Stickstoffdioxidwerten in deutschen Städten ...
Da behaupteten mehr als 100 Lungenärzte, für die von der EU festgelegten Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub gebe es keinerlei wissenschaftliche Grundlagen. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nahm die Vorlage dankbar auf, Kritiker der Messverfahren und Fahrverbote sahen sich best




