Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Familiennachzug für Schutzbedürftige
ID: 1699934
sind und bei uns Schutz gefunden haben, nächste Familienangehörige
nachholen dürfen, ist ein humanitärer Akt, über dessen Sinn und
Berechtigung man nicht neu debattieren muss. Es geht um Menschen, die
seit Langem von Ehepartner und/oder Kindern getrennt waren. Vorrangig
behandelt werden Fälle, in denen ernsthafte Erkrankungen vorliegen
oder Gefahren für Leib und Leben bestehen. Für die selbst ernannten
Beschützer des christlichen Abendlandes sollten das hinreichend gute
Gründe für die Aufnahme sein. Eher wäre da eine Debatte darüber
angebracht, dass die 1000-Visa-Grenze eine willkürlich gegriffene
Zahl ist.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.02.2019 - 20:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1699934
Anzahl Zeichen: 1005
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 453 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Familiennachzug für Schutzbedürftige"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei
Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
BERLINER MORGENPOST: Sorgen um das Schloss - Kommentar von Joachim Fahrun zu den erneuten Problemen mit der Eröffnung des Humboldt Forums ...
Die Sorge ist überaus berechtigt. Angesichts eines Debakels wie am BER und Problemen an vielen anderen in öffentlicher und privater Regie entstandenen Bauvorhaben müssen die Alarmglocken schrillen, wenn von offizieller Seite von Bauverzögerungen und Mehrkosten die Rede ist. Ein falscher
Allg. Zeitung Mainz: Stimmt neu ab! / Michael Klein zum Brexit ...
Was ist das denn für ein Verständnis von Demokratie: Wir stimmen so lange ab, bis uns das Ergebnis passt? In Deutschland wollte man das nach der Bundestagswahl 2017 nicht, als erst Jamaika platzte und die SPD eigentlich auf Opposition gebürstet war. Sie besann sich. In Großbritannien stehen d
Rheinische Post: Abschlussdruck steigt Kommentar Von Maximilian Plück ...
Die Tarifverhandlungen für die Landesbeschäftigten steuern auf die Zielgerade zu. Drei Tage haben sich beide Seiten ab Donnerstag im Terminkalender freigehalten, um den Sack zuzumachen. Sie täten gut daran, schnell ein Ergebnis hinzubekommen. Immerhin dürften auch die Volkswirte der Gewerks
Rheinische Post: Brexit-Aufschub Kommentar Von Jochen Wittmann ...
Die britische Premierministerin Theresa May hat sich dem Druck gebeugt. Sie hat den Weg freigemacht für eine Fristverlängerung und damit für einen Aufschub des Brexit. Gut so. Denn ein ungeregelter Austritt aus der EU hätte bedeutet, dass ab 29. März Mitternacht mit einem Schlag die legale Gr




