Deutsche Wildtier Stiftung vergibt Forschungspreis in Höhe von insgesamt bis zu 50.000 Euro / Im Fokus stehen heimische Wildtiere - ab heute können Bewerbungen eingeschickt werden
ID: 1701401
auf dem Land? Wie tickt die innere Uhr des Feldhamsters? Wo
überwintert die Wiesenweihe? Mit diesen Fragen haben sich die
Forschungspreisträger der Deutschen Wildtier Stiftung unter anderem
beschäftigt - jetzt wird der Preis zum 13. Mal vergeben.
Die Deutsche Wildtier Stiftung will Wildtiere und ihre Lebensräume
in Deutschland schützen, Menschen für die Schönheit und
Einzigartigkeit der heimischen Wildtiere begeistern und der
Naturentfremdung entgegenwirken. Im Rahmen dieser Zielsetzung
schreibt die Stiftung 2019 ihren mit insgesamt bis zu 50.000 Euro
dotierten Forschungspreis aus. Eine fünfköpfige Jury wird über den
zukünftigen Preisträger entscheiden, die Ausschreibung findet alle
zwei Jahre statt.
"Forschung an heimischen Wildtieren hat in Deutschland einen
echten Seltenheitswert", erklärt Dr. Andreas Kinser, stellvertretener
Leiter Natur- und Artenschutz. "Obwohl es so viele Herausforderungen
in einer sich ständig verändernden Umwelt gibt, sind die Bedingungen
- gerade für Nachwuchsforscher - schlecht." Der Preis soll
Wissenschaftler fördern, die ein innovatives und fachlich
hervorragendes Forschungsprojekt mit unmittelbarem Bezug zu
einheimischen Wildtieren vorlegen. "Dabei kann es sich sowohl um
naturwissenschaftliche Projekte als auch um Projekte aus den
Geisteswissenschaften handeln", so Kinser.
Der Forschungspreis wird in Form eines Stipendiums zur Sicherung
des Lebensunterhaltes und/oder als Sachkostenzuschuss bewilligt. Die
Förderrichtlinien können über die Homepage
www.DeutscheWildtierStiftung.de/Forschungspreis abgerufen werden.
Pressekontakt:
Eva Goris, Pressesprecherin, Christoph-Probst-Weg 4, 20251 Hamburg,
Telefon 040 9707869-13, Fax 040 9707869-19,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de
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Datum: 04.03.2019 - 10:27 Uhr
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