Rheinische Post: Städte- und Gemeindebund: Dieselfahrverbote führen zu weiteren Staus
ID: 1704893
und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hat die gesetzliche Lockerung von
Dieselfahrverboten bei einer nur geringfügigen Überschreitung der
EU-Grenzwerte als Hilfe für Städte und Bürger bezeichnet und vor
weiteren gerichtlichen Auseinandersetzungen gewarnt. "Wir erwarten,
dass diese gesetzgeberischen Vorhaben nicht blockiert werden, denn
die Städte, aber auch die Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft
brauchen Planungssicherheit. Die bestehenden Probleme lösen wir nicht
in den Gerichtssälen, sondern immer nur vor Ort", sagte Landsberg der
Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Viele Städte
hätten große Anstrengungen unternommen, um die Grenzwerte
einzuhalten. "Hier würden Fahrverbote zu Staus und Umwegverkehren
führen und damit die Umweltbelastungen nicht sinken, sondern
steigen." Ein besonders wichtiger Ansatz für die Kommunen sei es
auch, dass ihre schweren Dieselfahrzeuge, die im Einsatz für das
Allgemeinwohl seien - Feuerwehr, Katastrophenschutz, Bergungsgerät
und schwere Entsorgungsfahrzeuge - von etwaigen Fahrverboten
ausgenommen werden. "Diese Geräte lassen sich nicht kurzfristig durch
immissionsärmere Fahrzeuge ersetzen. Sie sind aber für das Leben und
die Sicherheit in der Stadt unverzichtbar." Landsberg versicherte:
"Die Städte und Gemeinden unternehmen weiterhin alles, auch mithilfe
von Bund und Ländern, um die Verkehrswende voranzutreiben. Wir sind
zuversichtlich, dass diese Entwicklung dazu führen wird, dass
Fahrerbote in weiten Teilen bald der Vergangenheit angehören werden."
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.03.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1704893
Anzahl Zeichen: 1990
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 508 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Städte- und Gemeindebund: Dieselfahrverbote führen zu weiteren Staus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: FDP-Chef Lindner für Aufschub bei Brexit ...
FDP-Chef Christian Lindner hat sich dafür ausgesprochen, den Briten beim Brexit einen Aufschub zu gewähren. "Wenn das Vereinigte Königreich eine Fristverlängerung wünscht, sollte die EU diese gewähren", sagte FDP-Chef Christian Lindner der Düsseldorfer "Rheinischen Post&quo
Badische Zeitung: Jens Spahns Flucht nach vorn / Kommentar von Bernhard Walker ...
[...] Wenn in der Krankenversorgung etwas schiefläuft, wenden sich die Bürger an die Politiker - auch wenn dafür die Ärzteverbände, die Kassen oder wer auch immer verantwortlich ist. Aus dieser für Politiker misslichen Lage tritt CDU-Minister Jens Spahn die Flucht nach vorn an. Er macht de
Westfalen-Blatt: Kommentar zu Staatsausgaben ...
Ist es wirklich ein Skandal, wenn staatlich besoldete Soldaten in Offizierscasinos kochen und kellnern, wie es der Steuerzahlerbund anprangert? Die 25 Millionen Euro, die der Steuerzahlerbund dafür an Kosten auflistet, erscheinen angesichts eines Bundeshaushalts von mehr als 300 Milliarden Eur
Neue Westfälische (Bielefeld): Skandalöser Fall Lügde: Sind wirklich nur die Lipper schuld? Innenminister unter Druck Lothar Schmalen, Düsseldorf ...
Der Fall dürfte einzigartig in der Kriminalgeschichte des Landes Nordrhein-Westfalen sein. Nicht nur wegen des Ausmaßes. Von 1.000 Straftaten und bis zu 50 Opfern ist inzwischen die Rede. Immer skandalöser muten die Fehlleistungen und Umstände der polizeilichen Ermittlungen in diesem Fall vo




