Sexualität im Alter – kein Tabuthema mehr
ID: 171097
Für viele ältere Menschen ist „Sex im Alter“ aber immer noch ein Tabuthema.
Für viele ältere Menschen ist „Sex im Alter“ aber immer noch ein Tabuthema. Ihre Generation stammt aus einer Zeit in der über Sex nicht gesprochen wurde und in der man seine sexuellen Be-dürfnisse nicht freizügig ausgelebt hat. Vielen macht es daher Probleme, über ihr Verlangen an Liebe und Zärtlichkeit, aber auch über ihre sexuellen Probleme zu sprechen. Vor allem durch körperliche Beschwerden, die im Alter eher auftreten, wird das Intimleben häufig beeinträchtigt. Krankheiten wie Bluthochdruck, Rheuma oder Diabetes beispielsweise, aber auch die Einnahme von Medikamenten oder hormonelle Veränderungen können Libido und Erregbarkeit deutlich herabsetzen. Ein Besuch beim Urologen oder Gynäkologen hilft in der Regel weiter. Denn mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Medikamenten und Hilfsmitteln, die sowohl Männern als auch Frauen bei sexuellen Problemen helfen.
Der Film im Internet unter www.bkk-nrw.de spricht das Thema offen an und motiviert Menschen jenseits der Sechzig über ihre Prob-leme zu reden bzw. sich Rat und Hilfe bei Fachinstitutionen sowie Ärzten zu holen.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der BKK Landesverband Nordrhein-Westfalen ist die Dachorganisation für die Betriebskrankenkassen (BKK) mit Sitz in Nordrhein-Westfalen und die Interessenvertretung der betrieblichen Krankenversicherung gegenüber der Politik, den Vertragspartnern, der (Fach-)Öffentlichkeit und den anderen Kassenarten in NRW. Der BKK LV NRW entwickelt zusammen mit den Betriebskrankenkassen individuelle Versorgungsprogramme für die fast 3 Millionen Versicherten.
Der BKK Landesverband Nordrhein-Westfalen ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts in Selbstverwaltung.
Datum: 08.03.2010 - 11:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 171097
Anzahl Zeichen: 1671
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Karin Hendrysiak
Stadt:
Essen
Telefon: 0201/179-02
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 08.03.2010
Diese Pressemitteilung wurde bisher 439 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Sexualität im Alter – kein Tabuthema mehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BKK Landesverband Nordrhein-Westfalen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die seit Jahren kontinuierliche Zunahme der psychischen Stö-rungen setzt sich weiter fort. Nach einer aktuellen Auswertung des BKK Landesverbandes NRW sind die psychischen Störun-gen mittlerweile die vierthäufigste Diagnose bei Arbeitsunfähig-keit. Entgegen dem Trend der rückläufigen Krankenst
Medikamentenabhängigkeit als Folge von Schlafstörungen ...
Vor allem Frauen und ältere Menschen sind davon betroffen. Für viele sind ärztlich verschriebene Schlaf- und Beruhigungsmittel eine schnelle Hilfe gegen die Beschwerden. Allerdings bergen diese Medikamente, insbesondere die aus der Familie der Benzodiazepine, ein großes Suchtpotenzial. Rund 1,6
Weitere Mitteilungen von BKK Landesverband Nordrhein-Westfalen
Rheumatoide Arthritis rechtzeitig erkennen ...
sup.- Wer über mehrere Wochen unter Morgensteifigkeit in den Händen und/oder Füßen sowie unter Gelenkentzündungen mit Schwellung leidet, sollte unbedingt einen Facharzt für Rheumatologie aufsuchen. Die Symptome können nämlich ein Hinweis auf eine Rheumatoide Arthritis sein. Unbehandelt führ
Vorzeitige Wechseljahre ...
sup.- Laut Informationen des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) neigen Frauen, die eine Zwillingsschwester haben, stärker zu verfrühten Wechseljahren als Frauen ohne Zwilling. Wenn das Klimakterium im Alter unter 40 Jahren beginnt, sprechen Ärzte von der prämaturen Menopause. Ein Hormonmange
Nährwertangaben finden wenig Beachtung ...
sup.- Nur jeder zweite Verbraucher in Deutschland lässt sich zumindest hin und wieder beim Lebensmittel-Kauf von den Angaben zu Nährstoffen leiten. Lediglich 18,9 Prozent beachten die Informationen zum Gehalt an Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten regelmäßig. Zu diesen Ergebnissen kommt eine reprä
Langsamer Gang bei Senioren ...
sup.- Senioren, die langsam gehen, haben ein deutlich höheres Risiko, an Herzerkrankungen zu sterben als Gleichaltrige, die zügig gehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Beobachtungsstudie, die Dr. Julien Dumurgier und seine Kollegen vom INSERM in Paris mit 3.208 Menschen über 65 Jahren durchgeführ




