Frankfurter Rundschau: Von wegen China
ID: 1711725
"Winnti" seit über zehn Jahren ihr Unwesen treibt. Der Angriff auf
den Dax-Konzern Thyssen-Krupp 2016 soll ebenso auf ihr Konto gehen
wie diverse Cyberattacken auf deutscher Unternehmen aus dem Chemie-,
Maschinen- und Anlagenbau - und jetzt auf den Pharma-Riesen Bayer.
Doch spätestens dann wird es nebulös. "Winnti", eine seinerzeit von
Kaspersky Lab enttarnte, hochprofessionelle Gruppe von Hackern, soll
von Südostasien aus operieren. Vermutlich hat sie ihren Ursprung in
China. Aber was beweist das schon? Jede Firma muss jederzeit mit
einem Cyberangriff rechnen und sich ausreichend davor schützen -
koste es, was es wolle. Das allerdings passiert viel zu selten. Wer
aber seinen wertvollsten Rohstoff - Patente, Ideen, Baupläne - nicht
ausreichend vor fremden Blicken schützt, wird schon in Kürze
bedeutungslos werden.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.04.2019 - 17:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1711725
Anzahl Zeichen: 1185
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 507 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Von wegen China"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




