Rheinische Post: Bund und Länder wollen Radschnellwege grün einfärben
ID: 1712206
bundeseinheitlich mit der Farbe Grün einfärben. Das geht aus der
Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine kleine Anfrage der
FDP-Fraktion hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag)
vorliegt. "Der Bund-Länder-Fachausschuss hat sich dafür
ausgesprochen, Radschnellwege zukünftig bundeseinheitlich in
regelmäßigen Abständen mittels eines grünen Sinnbilds zwecks
Verbesserung der Erkennbarkeit zu kennzeichnen", heißt es in der
Antwort. Die entsprechende Verkehrsblatt-Verlautbarung werde
vorbereitet. Bund und Länder würden damit dem Beispiel Berlins
folgen, wo bereits viele Radschnellwege mit der Farbe Grün unterlegt
sind. "Als Teil moderner, insbesondere innerstädtischer
Verkehrspolitik benötigt Deutschland ohne jeden Zweifel
Radschnellfahrwege", sagte der FDP-Politiker Otto Fricke. Er
kritisierte jedoch, dass Bund und Länder offenbar den Kostenaufwand
und die Umweltverträglichkeit der chrombasierten grünen Farbe nicht
geklärt hätten. www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.04.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1712206
Anzahl Zeichen: 1358
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 416 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bund und Länder wollen Radschnellwege grün einfärben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: FDP appelliert an Merkel, EU-weit Uploadfilter doch noch zu verhindern ...
Die FDP hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, europaweite Uploadfilter zur Sicherung des Urheberrechtes im Rat der Staats- und Regierungschefs noch zu verhindern. In einem der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag) vorliegenden Brief an Merkel schrieb FDP-Generalsekretäri
Rheinische Post: Deutsche Wirtschaft protestiert gegen Regierungspläne für Menschenrechte-Gesetz ...
Die deutsche Wirtschaft läuft Sturm gegen Pläne der Bundesregierung, Unternehmen bei ihren Auslandsgeschäften in allen Lieferketten notfalls per Gesetz zur Einhaltung der Menschenrechte zu zwingen. "Hier wird eine faktische Unmöglichkeit von den Unternehmern verlangt: Sie sollen persönl
Rheinische Post: CSU rät Grünen, mit Enteignungen am Prenzlauer Berg zu beginnen ...
Die CSU hat die Grünen wegen ihrer Enteignungs-Äußerungen scharf kritisiert. "Grünen-Chef Robert Habeck hat mit seiner Sympathie für Enteignungen jegliche Orientierung verloren", sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag). Sozia
Westfalen-Blatt: Kommentar zur geringen Getreideernte ...
Es fehlen 30 Millionen Tonnen Getreide: Noch vor einem Jahrhundert hätte das Hungersnöte in den betroffenen Regionen nach sich gezogen. Heutzutage sichern globaler Handel und eine hoch technisierte Landwirtschaft die Versorgung selbst in Dürrejahren. Das ist ein Fortschritt, für den der mo




