UN-Resolution zu sexualisierter Gewalt / DSW: "Ein wichtiger Schritt, um Frauen und Mädchen besser zu schützen."
ID: 1716830
der Vereinten Nationen eine Resolution gegen sexualisierte Gewalt in
Konflikten angenommen. Für den Entwurf stimmten in New York 13
Staaten. Russland und China enthielten sich. Mit der Resolution soll
wirksamer und schneller gegen Vergewaltigungen in Kriegen vorgegangen
werden.
"Wir begrüßen es ausdrücklich, dass Deutschland das Thema
'sexualisierte Gewalt in Konflikten' auf die Agenda des
UN-Sicherheitsrats gesetzt hat. Es ist ein wichtiger Schritt, um
Frauen und Mädchen besser zu schützen. Heute lebt rund eine Milliarde
Menschen in Konfliktgebieten. Dort sind Frauen und Mädchen nach wie
vor schweren Gewalttaten ausgesetzt. Deutschland und die
internationale Gemeinschaft müssen sich dafür einsetzen, dass Opfer
sexualisierter Gewalt besser versorgt werden. Dazu gehört auch der
Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechten." sagt
Renate Bähr, Geschäftsführerin der DSW.
Über die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international
tätige Entwicklungsorganisation. Ihr Ziel ist es, zu einer
zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Daher
unterstützt sie junge Menschen dabei, selbstbestimmte Entscheidungen
über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen. Gleichzeitig bringt
sie sich auf nationaler und internationaler Ebene in politische
Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung
und Gleichstellung der Geschlechter ein.
Neben ihrem Hauptsitz in Hannover ist die DSW in Äthiopien, Kenia,
Tansania und Uganda sowie mit Verbindungsbüros in Berlin und Brüssel
vertreten.
Pressekontakt:
Dr. Martina Adam
Leiterin Kommunikation
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Hindenburgstr. 25 | 30175 Hannover
Telefon: 0511 94373-31 | Fax: 0511 94373-73
E-Mail: martina.adam@dsw.org
Internet: www.dsw.org
Original-Content von: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.04.2019 - 13:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1716830
Anzahl Zeichen: 2266
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hannover
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 362 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"UN-Resolution zu sexualisierter Gewalt / DSW: "Ein wichtiger Schritt, um Frauen und Mädchen besser zu schützen.""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutsche Stiftung Weltbev (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Jede Minute stirbt ein Mensch in Verbindung mit Aids, jede zweite Minute wird eine junge Frau mit HIV infiziert. "In Afrika südlich der Sahara ist die Gefahr, sich mit HIV zu infizieren, für Mädchen und junge Frauen fast dreimal so hoch wie für Jungen und Männer", erklärt Jan Kreut
Unsichere Schwangerschaftsabbrüche sind eine der häufigsten Todesursachen bei jungen Frauen / Mit der Legalisierung sinkt die Müttersterblichkeit - die Abtreibungsrate steigt aber nicht an ...
Weltweit sind Komplikationen bei Schwangerschaft und Entbindung die häufigste Todesursache bei 15- bis 19-jährigen Mädchen, oft in Folge eines unsicheren Schwangerschaftsabbruchs. Jedes Jahr unterziehen sich fast 4 Millionen Mädchen in dieser Altersgruppe unsicheren Schwangerschaftsabbrüchen;
Ein globales Netzwerk für die Aufklärung / Vor 15 Jahren wurde in Deutschland der Weltverhütungstag ins Leben gerufen - Ein Interview mit der Initiatorin ...
Jedes Kind, das in diese Welt geboren wird, sollte gewollt und geliebt sein. Dieses große Ziel war und ist der Grundgedanke des Weltverhütungstages, den Heike Prinz 2007 in ihrer damaligen Rolle in der Frauengesundheitssparte mit initiiert hat und der seit dem jedes Jahr am 26. September begange
Weitere Mitteilungen von Deutsche Stiftung Weltbev
Gauland: Boris Palmer hat wichtige Debatte angestoßen ...
Zur Kritik am Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer nach dessen Kritik an einer Werbung der Deutschen Bahn teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit: "Ich teile die Kritik von Boris Palmer an der Werbung der Deutschen Bahn und bin ihm dank
Abschied für immer: letzte Vorstellung von Verdis "Luisa Miller" ...
Noch ein letztes Mal haben Opernfreunde die Gelegenheit, Giuseppe Verdis ?Luisa Miller? am Aalto-Theater zu erleben: Am Sonntag, 5. Mai, um 18 Uhr steht die finale Vorstellung auf dem Programm, womit sich diese Produktion endgültig von der Bühne verabschiedet. Eine Kutsche mit echten Pferden, ein
Weidel/Chrupalla: WebersÄußerungen zu Nord Stream 2 sind unverantwortlich ...
Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) für die Europawahl, Manfred Weber, will den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland verhindern. Dazu teilt die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, mit: "Manfred Weber ha
Ich bin nicht satt geworden - anschauliche Beschreibung eines abgeschiedenen Lebens ...
Der Wiederaufbau und die gesellschaftlichen Umbrüche der 1960er und 70er Jahre ziehen spurlos an Veronika Bergmann, der Autorin von "Ich bin nicht satt geworden" vorüber. Sie ist im rückständigen Leben einer Bäuerin aus der Vorkriegszeit gefangen. Sie hat keine Ausbildung, ist zu frü




