Rheinische Post: Grünen-Politiker Giegold fordert schärfere Meldepflichten für Banken
ID: 1720839
Privatwohnungen hat der Europa-Parlamentarier Sven Giegold (Grüne)
eine Verschärfung der geltenden Regeln gefordert. "Deutschland
braucht für Banken eine Pflicht zur Abgabe einer
Geldwäsche-Verdachtsmeldung, wenn Kunden bei ihnen Offshore-Konten in
Steueroasen eröffnen wollen. Bereits jetzt müssen Banken eine solche
Verdachtsmeldung abgeben, wenn Kunden ungewöhnlich hohe Bargeldsummen
einzahlen. Dieselbe Verdachtsmeldung muss verpflichtend werden, wenn
Geschäfte mit Ländern angebahnt werden, die für aggressive
Steuerbegünstigungstricks bekannt sind", sagte Giegold der
Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Donnerstag). Der Europapolitiker
kritisierte zudem Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD): "Die
europarechtlichen und nationalen Grundlagen, um solche Straftaten
frühzeitig zu erkennen, sind längst gelegt. Für den Steuerzahler ist
es enorm kostspielig, dass der Finanzminister die Möglichkeiten des
Geldwäschegesetzes nicht endlich ausschöpft."
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.05.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1720839
Anzahl Zeichen: 1357
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 416 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grünen-Politiker Giegold fordert schärfere Meldepflichten für Banken"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Innenstaatssekretär Krings fordert "Staatsziel Kinderförderung" ...
Innenstaaatssekretär Günter Krings (CDU) hat zur am Donnerstag in Weimar beginnenden Familienministerkonferenz die im Koalitionsvertrag vorgesehene Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz in Frage gestellt und stattdessen die Einführung eines "Staatsziels Kinderförderung" gefor
Rheinische Post: IW-Studie: Digitalisierte Unternehmen stellen mehr Mitarbeiter ein als weniger digitalisierte Firmen ...
Stark digitalisierte Unternehmen haben in den vergangenen Jahren im Durchschnitt mehr Mitarbeiter eingestellt als weniger digitalisierte Firmen. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die der Düsseldorfer "Rhe
Rheinische Post: Laumann fordert höheren Mindestlohn ...
Der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, Karl-Josef Laumann, hat die Mindestlohnkommission kritisiert und einen höheren Mindestlohn gefordert. "9,19 Euro pro Stunde ist nicht üppig. Die CDA ist der Meinung, dass es sich die Mindestlohnkommission zu einfach macht", sagte Laumann der DÃ
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Iran ...
Wer kennt schon Fudschaira? Vor dem kleinen Öl-Emirat, halb so groß wie das Saarland, waren am Wochenende vier Handelsschiffe »sabotiert« worden. Die Meldung blieb unklar und nicht nachprüfbar. Aber sie hatte das Zeug, den Anfang eines neuen ganz großen Waffengangs im Nahen Osten zu markier




