Westfalen-Blatt: ein Kommentar zum Fall Lübcke

Westfalen-Blatt: ein Kommentar zum Fall Lübcke

ID: 1729866
(ots) - Wer schon Anfang des Monats gefordert hatten,
dass dieser Fall nach Karlsruhe abgegeben wird, könnte sich im Recht
fühlen. Wer da schon spekuliert hatte, dass man den Täter unter
Rechtsextremisten suchen müsste, könnte sich bestätigt sehen. Doch
offenbar gab es mindestens eine ernst zu nehmende andere Spur, die ja
auch zu der Festnahme an der Nordsee führte. Und da nicht bekannt
ist, wie der jetzt offenbar erfolgreiche DNA-Abgleich verlief, gibt
es bislang keinen Anhaltspunkt, dass die Ermittler seit der Tat am 2.
Juni einen Fehler gemacht hätten, der die Aufklärung verlangsamte.
Insofern sollten wir zunächst einmal auf die Arbeit der Behörden
vertrauen. So verständlich die Ungeduld auch ist, alles über den
mutmaßlichen Täter und sein Motiv wissen zu wollen.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Scholz Stephan
Telefon: 0521 585-261
st_scholz@westfalen-blatt.de

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: KOMMENTAR Fall Lübcke: Was jetzt passieren muss Westfalen-Blatt: Ein Kommentar zur Oberbürgermeisterwahl in Görlitz
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.06.2019 - 21:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1729866
Anzahl Zeichen: 1087

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 335 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: ein Kommentar zum Fall Lübcke"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Westfalen-Blatt: Ein Kommentar zur Schadstoffbelastung in deutschen Städten ...
Die dicke Luft in deutschen Städten ist 2018 offenbar etwas dünner geworden - eine gute Nachricht für Anwohner, Passanten und auch für Autofahrer. Gerade die Dieselbesitzer müssen schließlich Fahrverbote fürchten. Abseits der Fortsetzung des jahrelangen Trends rückläufiger Stickoxidbela

Westfalen-Blatt: Ein Kommentar zur Oberbürgermeisterwahl in Görlitz ...
Manchmal geben Wähler Personen ihre Stimmen, nicht weil sie den Kandidaten oder die Kandidatin gut finden, sondern weil sie aus ihrer Sicht Schlimmeres verhindern wollen. Das war unter anderem so bei den Präsidenten-Wahlen in Österreich und Frankreich, als ein erheblicher Teil der Bürger vor a

Rheinische Post: KOMMENTAR: Flickenteppich bei Grundsteuer bleibt ...
Das ist er also, der Kompromiss, für den die Koalition mehr als ein Jahr gebraucht hat: Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) darf sein Modell umsetzen. Und jedes Land, das damit nicht zufrieden ist, darf sich sein eigenes Konzept stricken. Warum das nicht schon früher möglich war? Unklar.

Rheinische Post: KOMMENTAR Fall Lübcke: Was jetzt passieren muss ...
Es ist richtig, dass der Generalbundesanwalt im Mordfall des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke die Ermittlungen an sich gezogen hat. Damit unterstreicht die Strafverfolgung, dass es sich hier um ein Verbrechen handelt, das eine besondere Aufmerksamkeit nötig hat. Was sich hier verdi


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z