Rheinische Post: Innenministerium: Behörden beobachten 14 rechtsextreme Gefährder in NRW
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sogenannte rechtsextreme Gefährder, die von den Sicherheitsbehörden
beobachtet werden. "Wie überwachen die genauso wie die islamistischen
Gefährder", sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums der
"Rheinischen Post" (Online-Ausgabe). Demnach werden rechtsextreme
Gefährder mit einer Reihe polizeilicher Maßnahmen belegt. "Das geht
von der Observation bis hin zu regelmäßigen Kontrollen, um zu
schauen, ob sie noch an ihrem Wohnort sind", sagte der Sprecher. Auch
Meldeauflagen gehörten dazu. "So können wir über die einzelnen
Personen ein Bewegungsbild erstellen." Als Gefährder werden von
Sicherheitsbehörden Personen eingestuft, von denen ein erhöhtes
Sicherheitsrisiko ausgeht.
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Datum: 18.06.2019 - 15:45 Uhr
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