Westfalen-Blatt: Kommentar zu Antibiotika

Westfalen-Blatt: Kommentar zu Antibiotika

ID: 1730682
(ots) - Lang ist sie oft, die Liste zu Risiken und
Nebenwirkungen auf den Beipackzetteln der Arzneimittel. Doch bei den
Antibiotika fehlt ein wichtiger Punkt: Das sind die langfristigen
Folgen für die Gesellschaft und für die Verbreitung von Krankheiten.
Doch selbst wenn sie da stünden: Würden sie gelesen? Würden sie
beachtet? Dagegen steht neben dem verständlichen Egoismus des Kranken
der Optimismus, die Forschung werde schon rechtzeitig neue wirksame
Gegenmittel entwickeln. Was aber, wenn nicht? Oder erst in ferner
Zukunft? Schon heute und in der Zwischenzeit sterben Menschen, weil
ihnen kein Antibiotikum mehr hilft. Die Patientenschaft ist geteilt.
Bei einigen ist das Vertrauen in die Arznei so groß, dass sie sogar
bei einer Erkältung ein Antibiotikum verlangen oder, schlimmer, zu
den Resten in der Hausapotheke greifen. Andererseits berichten
Kinderärzte, dass Eltern selbst die sinnvolle und notwendige
Verabreichung ablehnen. Hier durch Information das richtige Maß
herstellen, das kann keine Weltgesundheitsorganisation. Das müssen
schon die Ärzte hier leisten.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Dominik Rose
Telefon: 0521 585-261
d.rose@westfalen-blatt.de

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Kommentar zu Trump Rheinische Post: Frauen sind laut neuer Studie bei ihrer Job-Auswahl oft zu bescheiden
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.06.2019 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1730682
Anzahl Zeichen: 1421

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 458 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Kommentar zu Antibiotika"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Westfalen-Blatt: Kommentar zu Trump ...
Erst schien es unvorstellbar, dass sich Donald Trump (73) bei den Republikanern durchsetzen und US-Präsidentschaftskandidat werden würde. Dann schien es ausgeschlossen, dass er US-Präsident werden könnte. Und jetzt, nach zweieinhalb Jahren im Weißen Haus, stehen seine Chancen, eine zweite

BERLINER MORGENPOST: Auch Worte sind Waffen / Leitartikel von Christian Unger ...
Ein beliebter Spruch der gewalttätigen rechtsextremen Szene ist: "Taten statt Worte." Längst gilt für Extremisten: Auch Worte sind Taten. Worte sind Waffen. Der erschossene Politiker Lübcke war Opfer einer gezielten Hasskampagne vor allem im Internet. Vor und nach seinem Tod. Es is

BERLINER MORGENPOST: Kolossale Fehlplanung / Kommentar von Nina Kugler ...
Es könnte alles so schön sein: Sommer, Sonne, Sommerferien. Aber ausgerechnet die S-Bahn Berlin vermiest vielen Urlaubern den Start in die Ferien. Denn die Linien der S9 und S45 zum Flughafen Schönefeld fahren pünktlich zu Ferienbeginn nicht mehr. Der Grund: Bauarbeiten. Warum die aber mit den

Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump ...
Trotzdem haben die Demokraten eine gute Chance, im Herbst 2020 das Ruder herumzureißen. Die Konjunktur in den USA zeigt erste Schleifspuren. Und selbst in den internen Umfragen des Weißen Hauses rangiert der Präsident derzeit hinter dem aussichtsreichsten demokratischen Herausforderer Joe Bid


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z