BERLINER MORGENPOST: Psycho-Krieg am Golf / Leitartikel von Michael Backfisch
ID: 1730870
Opfer die Wahrheit. Das gilt auch für den neuesten Zwischenfall am
Persischen Golf. Doch egal, ob die vom Iran zerstörte US-Drohne in
den Luftraum des Landes eingedrungen ist oder sich über
internationalem Gewässer befand: Die Konfrontation zwischen
Washington und Teheran verschärft sich. Beide Lager erhöhen ihre
Drohkulissen. Es findet ein Psycho-Krieg statt, um das Risiko für die
andere Seite nach oben zu treiben. Die Diplomatie hat noch eine
letzte Chance. Die Unterzeichnerstaaten des Atomabkommens - die
EU-Länder Deutschland, Frankreich und Großbritannien sowie Russland
und China - müssten zu einem politischen Herkulesakt ansetzen. Das
Ziel kann nur sein, dass sowohl der Iran als auch die USA
Zugeständnisse machen.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2019 - 20:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1730870
Anzahl Zeichen: 1093
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 548 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Psycho-Krieg am Golf / Leitartikel von Michael Backfisch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
BERLINER MORGENPOST: Bürger, baut eure Stadt! Kommentar von Isabell Jürgens ...
25.000 Wohnungen müssten jährlich gebaut werden, damit die Wohnungsnot wenigstens langfristig eingedämmt wird. Doch wenn es um die Ausweisung neuer Baugrundstücke geht, tut sich Berlins rot-rot-grüner Senat schwer. Eine Initiative aus SPD-nahen Planern empfiehlt deshalb, sich nicht im Klein-
Mittelbayerische Zeitung: Russland bleibt unbeeindruckt/Hunderte starben, alsüber der Ukraine ein Zivil-Flugzeug abgeschossen wurde. Nun wurde Anklage erhoben, nur ändert das für die Ukraine nichts ...
Im Fall MH 17 wird internationale Mordanklage erhoben. Das ist zuallererst eine gute Nachricht für die Angehörigen, die auf Gerechtigkeit hoffen oder zumindest auf einen Richterspruch, der ihnen Klarheit verschaffen und ihnen vielleicht helfen kann, mit dem Tod ihrer Nächsten umzugehen. Zur Er
Mitteldeutsche Zeitung: zu Motorrad-Vorstoß von Scheuer ...
Wer sicher Auto fährt, ist noch lange kein guter Motorradfahrer. Das dürfte angesichts einer alternden Gesellschaft umso mehr gelten. Es drängt sich der Verdacht auf, dass Scheuer mit diesem populistischen Vorstoß versucht, vom christsozialen Maut-Debakel abzulenken. Pressekontakt: Mitte
Mitteldeutsche Zeitung: zu CDU Sachsen-Anhalt ...
Die Autorität, die Haseloff und Borgwardt verloren haben, hat Holger Stahlknecht noch nicht gewonnen. Der CDU-Landeschef und Innenminister gilt eigentlich als Mann der Zukunft. Aber er muss sich erst noch in der Parteibasis verankern - und braucht bei den nächsten Schritten hin zum erfolgreiche




