BERLINER MORGENPOST: Der Senator muss eingreifen - Kommentar von Gilbert Schomaker
ID: 1743921
helfen, Häuser in Berlin zu kaufen, damit die Mieter langfristig
geschützt sind. Zehn Prozent will er dazugeben, wenn Genossenschaften
Immobilien erwerben. Das klingt erst einmal gut. Aber rechnet sich
das auch?
Bisher ist es so, dass die Genossenschaften sich vom Kauf teurer
Immobilien fernhalten. Weil aber Häuser politisch unbedingt in
Mieterhand sollen, wird nun ein wirtschaftlich hochriskantes Modell
aufgelegt.
Treibende Kraft ist der Kreuzberger Baustadtrat Florian Schmidt
(Grüne). Einer eigens ins Leben gerufenen Genossenschaft "Diese eG"
werden Häuser per Vorkaufsrecht zugeschanzt, obwohl unklar ist, ob
die Genossen die Refinanzierung stemmen können. Notfalls muss halt
noch mal Steuergeld nachgeschossen werden.
Berlins Finanzsenator ist gefordert: Matthias Kollatz (SPD) muss
diesen Deal stoppen. Im Sinne der Steuerzahler, im Sinne eines
wirtschaftlichen Umgangs mit dem Geld der Berliner. Es ist nicht die
Zeit für wirtschaftliche Experimente.
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Datum: 09.08.2019 - 18:12 Uhr
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
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