BERLINER MORGENPOST: Verrat an den Kurden / Kommentar von Michael Backfisch
ID: 1760253
US-Präsident Donald Trump, dass er sich im permanenten
Wahlkampf-Modus befindet. Er argumentiert nicht. Er beschimpft,
beleidigt und degradiert. Neuestes Beispiel: Trump kündigt den
Rückzug seiner Truppen aus Nordsyrien an. Damit gibt er dem
türkischen Präsidenten Erdogan freie Hand für einen Einmarsch im
südlichen Nachbarland. Die Kurdenmiliz YPG, ehemals der wichtigste
US-Verbündete im Kampf gegen den IS, überlässt er der militärischen
Übermacht Erdogans. Es ist nichts weniger als Verrat. Die USA haben
sich von ihrer weltpolitischen Führungsrolle verabschiedet. Das ist
brandgefährlich. Erdogan erhält so einen Blankoscheck für eine
völkerrechtswidrige Invasion. Zudem riskiert Trump, dass Tausende
IS-Häftlinge freikommen und neue Anschläge planen könnten.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.10.2019 - 19:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1760253
Anzahl Zeichen: 1134
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 482 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Verrat an den Kurden / Kommentar von Michael Backfisch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
BERLINER MORGENPOST: Blockierenüberzeugt nicht / Leitartikel von Christine Richter ...
Kaum einer wird bestreiten, dass der Klimaschutz ein wichtiges Thema ist. Mir erschließt sich der Sinn der Aktionstage der "Extinction Rebellion" dennoch nicht. Offiziell, so sagen die Aktivisten, geht es ihnen darum, dass der Klimanotstand in Deutschland ausgerufen wird. Was passiert,
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Grünen-Forderung nach Tempolimits ...
Der Vergleich hinkt. Und wie! Wenn Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann behauptet, "was dem Ami die Waffe, ist dem Deutschen das Rasen", dann ist das angesichts der vielen Schusswaffen-Massaker in den USA nicht nur dumm, sondern obendrein geschmacklos. Und der g
Mitteldeutsche Zeitung: zum Teilhabepaket ...
Gut gemeint ist noch lange nicht automatisch auch gut gemacht. Jüngstes Beispiel: das Teilhabepaket der Bundesregierung. Dessen Absicht ist nur gut: Kinder einkommensschwacher Eltern sollen Zuschüsse für Ausgaben in Schule und Freizeit erhalten. Das Resultat ist aber ernüchternd: In Sachse
Mitteldeutsche Zeitung: zur Seenotrettung ...
Seehofer hat die Debatte, die sich daran - auch in der eigenen Fraktion der Parteien, die das Attribut "christlich" im Namen tragen - entzündet, in Luxemburg als "beschämend" bezeichnet. Horst Seehofer hat Recht. Das Luxemburger Treffen war eine Enttäuschung. Eine gute Ver




