Beatrix von Storch: "GroKo will nach Staatsfernsehen jetzt auch die Machtüber die Printmedien"
ID: 1770768
Haushaltsausschusses entschieden werden, den Zeitungsverlagen zukünftig jährlich
100 Millionen Euro an finanzieller Hilfe für den Vertrieb ihrer Zeitungen zur
Verfügung zu stellen. Dieser Subventionsvorschlag für eine
"Infrastrukturförderung der Zustellung von Anzeigenblättern und Tageszeitungen"
kommt aus dem SPD-Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Die
Verlegerverbände BVDA und BDZV wollen sogar insgesamt 645 Millionen Zuschüsse
aus Steuergeldern.
Beatrix von Storch, Mitglied des AfD-Bundesvorstandes, erklärt:
"Nach der GEZ-Zwangsgebühr für ein staatlich abhängiges Fernsehen kommt nun also
der Einstieg in staatlich abhängige Zeitungen. Mit der geplanten
Subventionierung der Zeitungsverlage wird das GEZ-Prinzip, Medien über die
Finanzierung staatsfreundlich zu führen, auch auf die privatwirtschaftlichen
Verlage übertragen."
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle
Schillstraße 9 / 10785 Berlin
Telefon: 030 220 5696 50
E-Mail: presse@afd.de
Original-Content von: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.11.2019 - 11:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1770768
Anzahl Zeichen: 1328
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Medien und Unterhaltung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 322 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Beatrix von Storch: "GroKo will nach Staatsfernsehen jetzt auch die Machtüber die Printmedien""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD - Alternative f (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




