Frankfurter Rundschau: Das Problem der Nato
ID: 1772558
der Nato sind jene Staats- und Regierungschefs, die sich nicht um die Regeln
scheren. Hätte Donald Trump etwas für die Nato übrig, dann hätte er nicht im
Alleingang die US-Soldaten aus Nordsyrien abgezogen. Und wäre der türkische
Präsident Recep Tayyip Erdogan an einem Erfolg der Nato interessiert, wäre er
nicht in den Norden Syriens eingefallen. Die Nato hat ein Personalproblem. Es
sind diese Männer, die das Bündnis in seine schwerste Sinnkrise seit Gründung
vor 70 Jahren gestürzt haben. Eine Expertenrunde wird das kaum heilen können.
Wichtiger wäre es, wenn die EU-Mitgliedstaaten endlich die Zusammenarbeit in
der Verteidigungspolitik verstärken würden. Die EU könnte eine größere Rolle in
der Nato spielen, wenn sie nur wollte.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/10349/4445563
OTS: Frankfurter Rundschau
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.11.2019 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1772558
Anzahl Zeichen: 1203
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 430 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Das Problem der Nato"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic
Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä
Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Rheinische Post: Bei Lufthansa schlägt Gewerkschaftsexperte Hagen Lesch Mediation mit Ufo vor ...
Der Gewerkschaftsexperte Hagen Lesch vom Institut der Deutschen Wirtschaft schlägt im Streit zwischen Lufthansa und der Gewerkschaft Ufo die Einschaltung eines Mediators vor, nachdem nun neue Streiks drohen. Lesch sagte der "Rheinischen Post" (Donnerstag): "Die Streitparteien sollt
ARAG Recht schnell... ...
+++ Keine privaten Blitzer +++ Die Übertragung der Verkehrsüberwachung auf private Dienstleister ist nicht rechtens. Daher dürfen auf einer solchen Grundlage auch keine Bußgeldbescheide erlassen werden. ARAG Experten verweisen auf die entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt
Straubinger Tagblatt: Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung (Donnerstagsausgabe) zum TV-Duell zwischen Johnson und Corbyn im Britischen Wahlkampf: ...
Auch wer aus Überzeugung eigentlich gegen den Brexit ist, muss den Konservativen jetzt eine absolute Mehrheit wünschen, damit sie den EU-Austritt endlich vollziehen können. Denn wenn die parlamentarische Hängepartie der vergangenen Jahre weitergeht und das politische System entscheidungsunfä
Internat. Tag für Sexualerziehung in der Kindheit: Mobilisierung gegen religiöse und politische Einmischung ...
von klein auf statt, wie es von den Experten mehrerer Forschungsberichte internationaler Institutionen, darunter der UNESCO und des Europäischen Büros der WHO, empfohlen wird. "Eine Erziehung, welche die Sexualität und den Genuss von Kindesbeinen an fordert, ist ein Menschenrecht und ein




