Rheinische Post: RWE fordert Reform der Abstandsregeln bei Windkraft
ID: 1775969
kritisiert die von der Bundesregierung geplante 1000-Meter-Abstandsregel für
Windräder. "Ich kann verstehen, dass der Einzelne kein Windrad in der Nähe haben
will. Aber so kann die Energiewende nicht funktionieren", sagte Dotzenrath der
Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Wir schlagen vor, das Regelwerk
punktuell nachzubessern, etwa beim Repowering - wo bereits kleine Windräder
stehen, sollte man auch größere Anlagen erlauben. Bei der Frage nach
Mindestabständen kommt es darauf an, was der Bezugspunkt ist. 1000 Meter Abstand
zu einer Siedlung sind ok, 1000 Meter zu jedem Bauernhof problematisch. Damit
verringern sich die in Frage kommenden Flächen massiv um bis zu 50 Prozent." Mit
Blick auf den eigenen Ökostrom-Investitionsetat hofft Dotzenrath langfristig auf
mehr Mittel. "RWE will 1,5 Milliarden Euro netto pro Jahr investieren, und
zusammen mit Partnern kommen wir so auf 2 bis 3 Milliarden Euro pro Jahr, das
ist ein guter Start. Ob das auf Dauer reicht, muss man sehen. Auch Wettbewerber
wie Enel oder Iberdrola haben tiefe Taschen." Die Faustregel in der Branche
heiße, eine Milliarde Euro pro Gigawatt Leistung, die man neu installiere. RWE
wird durch die Übernahme der Ökostromgeschäfte von Eon und Innogy der
drittgrößte Ökostromerzeuger in Europa.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4456841
OTS: Rheinische Post
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2019 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1775969
Anzahl Zeichen: 1809
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 329 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: RWE fordert Reform der Abstandsregeln bei Windkraft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Wirtschaft Erdölsuche in der Altmark ...
In der Altmark soll erneut nach Erdöl und Erdgas gesucht werden. Das Landesamt für Geologie und Bergwesen (LAGB) habe für das Feld "Thielbeer" rund um Arendsee eine Erlaubnis für eine Suche erteilt, sagte Vize-Präsident Bodo Carlo Ehling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Z
Westfalen-Blatt: Kommentar zur neuen Chefin der IHK Ostwestfalen ...
Wie sich die Dinge ändern! Als Thomas Niehoff vor gut 18 Jahren die Hauptgeschäftsführung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen übernommen hat, war diese in keiner guten Verfassung. Unstimmigkeiten zwischen dem Vorgänger Klaus-Peter Abt und der ehrenamtlichen Führung der IHK hatten
Börsen-Zeitung: Konzernklimawende, Kommentar zum Klimagipfel in Madrid von Christoph Ruhkamp ...
Mehr Hitzewellen, Dürren, Waldbrände, Stürme, Überschwemmungen und Starkregen: Wie dringend es ist, den Klimawandel zu bremsen, ist jedem Teilnehmer des Weltklimagipfels in Madrid bewusst. Doch allzu viel kommt nicht voran: Im Pariser Vertrag setzten sich 2015 mehr als 190 Staaten zum Ziel, di
Neu in Hannover: Briefmarken kaufen im Service Point der CITIPOST auf der Podbi 288 ...
Vorbeikommen, mitnehmen, versenden. Die MIU24® Agentur ist offizieller Partner der CITIPOST GmbH Hannover und freut sich, neuer Service Point für die Nachbarschaft und Region zu sein. Mit dem lokalen Service der CITIPOST können Kunden stationär Briefmarken kaufen und noch am selben Tag in der NÃ




