Ehrgeiziges Projekt
ID: 1779483
verfolgen, wie ernst sie die Klimaziele und den Umweltschutz nehmen. Engagieren
sich alle wie versprochen, wird womöglich auch Polen mit den anderen 26
EU-Staaten das ambitionierte Ziel rechtzeitig und nicht verspätet erreichen.
Halten die 27 Mitglieder an dem Plan fest, könnte die EU daran wachsen.
Schließlich sollen durch die ökologische Modernisierung Europas Arbeitsplätze
entstehen. Sind sie damit erfolgreich, könnte das Vertrauen zwischen den
EU-Staaten wachsen. Sie könnten auch andere Probleme lösen wie etwa die
anstehende Frage, welches Verhältnis die EU zu Großbritannien nach dem Brexit
entwickeln oder wie sich die EU in Zeiten Trumps zur USA verhalten soll. Gelingt
all dies nicht, dann scheitert die Vereinbarung wie viele vor ihr.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/10349/4468805
OTS: Frankfurter Rundschau
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.12.2019 - 17:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1779483
Anzahl Zeichen: 1218
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 629 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ehrgeiziges Projekt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä
Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A
Frankfurter Rundschau meldet: Grünen-Politiker von Notz zu Innerer Sicherheit ...
Die "Frankfurter Rundschau" meldet in ihrer Mittwochausgabe (1. Juli): Gefahr durch Drohnen: "Was die Bundesregierung bisher macht, grenzt an Ignoranz" Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, hat die Bundesregierung aufgefordert
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Grün-schwarzer Doppelhaushalt 2020/21 ist der größte Schuldenhaushalt aller Zeiten in Baden-Württemberg ...
Zum Personalaufbau der Landesregierung im Finanzministerium sagte der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Rainer Podeswa: "Der Bürger erwartet, dass gerade das Finanzministerium mit gutem Beispiel vorangeht. Es muss der Garant für sparsame und effiziente Verwendung der hart erar
Es gibt zwei Boris Johnsons Dr. Nicolai von Ondarza von Europas größter Denkfabrik SWP: Satte Mehrheit ermöglicht ihm das Durchregieren, weit weg von der EU oder nah dran ...
Von Joachim Zießler Hatte Boris Johnson mit "Get Brexit done" genau die Formel gefunden, um die Stimmen derer abzufischen, die des Gezerres überdrüssig waren? Dr. Nicolai von Ondarza: Man muss schon sagen, dass Johnson wieder ein Gespür für die Briten gezeigt hat. Und mit dieser F
Arbeitgeberpräsident: "Alles daran setzen, Großbritannien im Handel weiter eng an die EU zu binden" ...
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die Bundesregierung und die EU aufgefordert, Großbritannien als Handelspartner nach dem nun für Anfang 2020 geplanten Brexit weiter eng an sich zu binden. "Es kommt jetzt darauf an, dass der Austritt der Briten die EU und Deutschland nicht zusätzlich
Martin Schulz fordert schnellen Brexit ...
Der frühere Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), hat den britischen Premierminister Boris Johnson nach der Wahl in Großbritannien zu einem schnellen Vollzug des Brexit aufgefordert. "Boris Johnson hat die Mehrheit bekommen, die er erreichen wollte", sagte Schulz der




