Drei gewichtige Herren reden am Stammtisch über das festliche Weihnachtsmenü und treffen gewichti

Drei gewichtige Herren reden am Stammtisch über das festliche Weihnachtsmenü und treffen gewichtige Entscheidungen.

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Weihnachten ist eine schöne Tradition und die Menschen freuen sich darauf. Halten wir es doch einfach mit dem Alten Fritz. Der hat gesagt: Jeder soll nach seiner Façon selig werden.



(firmenpresse) - Horst: Kann man den Festtagsbraten eigentlich noch mit gutem Gewissen genießen?

Holger: Eigentlich nicht. Wenn es nach den Weltrettern geht, dann dürfen wir nur noch Insekten futtern. Wir brauchen dann nämlich kein Fleisch mehr von Tieren die sonst so grausam getötet werden müssten.

Axel: Lecker!!

Holger: Wir sparen viel Futter, CO2, Methan und all die andern schlimmen Gase, die das Klima der Welt zerstören.

Horst: Ja das stimmt, Insekten sind prächtige Proteinlieferanten, so natürlich, keine Massentierhaltung. Asien, Afrika, Japan und viele andere Länder machen uns vor: Geht doch!!

Holger: Mücken, Schmetterlingsraupen und Kakerlaken werden gefuttert, was das Zeug hält. Ordentlich knackende Wanzen liefern die Proteine, die wir brauchen und damit die Welt retten.

Axel: Na prima! Was den Syltern ihre Krabben, sind Chinesen und Ökos in siedendem Wasser gesottene Seidenraupen.

Horst: Wie zu hören ist, untersuchen Forscher in gut dotierten und großangelegten Projekten, wie sich Heuschrecken, Insekten und Würmer als Grundlage unserer Nahrung von morgen nutzen lassen können. Viele sprechen jetzt schon vom Superfood.

Axel: Heuchrecken-Haschee mit Spätzle?!

Holger: Ich sage euch mal ein paar Rezepte, die ich auch in meinem Buch veröffentlicht habe.

Axel: In welchem denn ?

Holger: In dem Band „Mit Vollgas gegen die Natur“ Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird.

Horst: Kannst Du übrigens über mich bestellen, Axel.

Holger: Also ich sag euch mal was benötigt wird. Am besten schreibt Ihr`s auf!

•1 Packung Tortillas
•1 Eisbergsalat, in schmale Streifen geschnitten
•Bohnenbrei: 2 Dosen Kidneybohnen, abgetropft, zwei kleine Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Pfeffer und Salz und Öl zum Braten.

•Guacamole: 2 reife Advocados, 1 kleingeschnittene reife Tomate, 1 kleingehackte Zwiebel, Salz, Pfeffer



•Salsa
•Sauere Sahne

•Bohnenbrei: Zwiebeln und Knoblauch schälen und in der Küchenmaschine klein hacken, dann abgetropfte Kidneybohnen hinzufügen, bis eine gleichförmigeMasse entsteht. In der Pfanne etwas Öl heiß werden lassen, den Bohnenbrei einrühren und aufbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Axel: Mir läuft das Wasser im Munde zusammen. Also erst mal Prosit!

Holger: Also, es geht weiter.

•Guacamole: Die Avocados am Kern entlang schneiden und halbieren, das Fruchtfleisch herauslöffeln und mit der Gabel zerdrücken, die Kerne wieder dazugeben, - so bleibt das Fruchtfleisch grün und dunkelt nicht - , Tomate und Zwiebel hinzugeben, umrühren und abschmecken.

•Tortillas in trockner Pfanne anwärmen, in ein Handtuch einschlagen und warm halten.

•Die Heuschrecken in einer Pfanne rösten, bis sie angenehm duften.

•Ein Taco wird dann wie folgt zusammengestellt: Zunächst wird etas Bohnenbrei und /oder Guacamole auf eine Seite der Tortilla geschmiert, darüber kommen die Heuschrecken, dann der Salat, und darauf jeweils einen Klecks Salsa und sauere Sahne.

Horst: Ob man davon satt wird?

Axel: Unsere Grünen Freunde fordern sicher demnächst, dass die Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden muss.

Horst: Ich muss doch wissen: Woher kommt meine Kakerlake? Hatte sie ein gutes Leben? Und der moslemfreundliche Mitteleuropäer kommt angesichts aktueller Entwicklungen ins Grübeln: Heuschrecken sind die jetzt halal oder helau?

Holger: Und bald werden die nächsten „Auch Heuschrecken haben eine Seele“ und „Das geheime Leben der Heuschrecken“ Bestseller auf den Markt kommen und wieder den Spaß verderben. Also müssen auch Insekten unter Schutz gestellt werden: Nichts mehr ist es mit dem „nussigenGeschmack“, wenn sie knusprig frittiert werden.

Axel: Holger, hast Du auch einen Vorschlag, welchen Wein wir zu diesem Menü reichen sollen.

Holger: Axel, mit einem guten Rheingauer Riesling hast Du den passenden Begleiter für das Menü.

Horst: Übrigens, hoffentlich habt ihr beim Kauf eures Christbaums darauf geachtet, ihn bei einem zertifizierten Bio Christbaumbauern auszusuchen. Denn dort wachsen die Bäume auf natürliche Weise im Einklang mit dem Wald und es werden keine chemischen Düngemittel oder Herbizide verwendet. Wenn nicht, dann habt ihr jetzt einen Giftbaum in euerem Wohnzimmer stehen.

Holger: Es ist schon bemerkenswert, dass der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. noch nicht auf ein Verbot von Weihnachten geklagt hat. Denn Weihnachten kann sich sehr negativ auf die Umwelt auswirken. Wesentlich mehr Abfall als sonst, Millionen Christbäume und jede Menge Verpackungsmüll. Und dazu kommt noch der Schadstoffausstoß der Kerzen am Baum. Von den Fleisch-Fress-Orgien einmal ganz abgesehen.

Axel: Der schönste Christbaum ist doch der, welcher im Walt stehen bleibt.

Holger: Es ist eigentlich verwunderlich, dass wir nicht von Ritualen loskommen die schädlich, verrückt und dumm sind, besonders wenn wir sie ganz einfach ändern könnten.

Horst: Jetzt lasst mal die Kirche im Dorf. Weihnachten ist eine schöne Tradition und die Menschen freuen sich darauf. Halten wir es doch einfach mit dem Alten Fritz. Der hat gesagt: Jeder soll nach seiner Façon selig werden.

Axel: Darauf trinken wir einen. Prosit! Wir sehen uns dann zwischen den Jahren noch einmal.

Axel, Holger, Horst: Wir wünschen uns und allen unseren Stammtischbesuchern:

FROHE WEIHNACHTEN

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64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816811
Telefax 06071- 9816829
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…gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben…
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drucken  als PDF  Wie Nachrichten zu Falschmeldungen werden. Ursprung der Klimakatastrophen-Hypothese. Entstehung des Wortes „Klimakatastrophe“. Funktion des Weltklimarates.
Bereitgestellt von Benutzer: BSZ
Datum: 20.12.2019 - 14:05 Uhr
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