Bundesregierung muss den Kredithahn öffnen

Bundesregierung muss den Kredithahn öffnen

ID: 178202

Bundesregierung muss den Kredithahn öffnen



(pressrelations) -
"Wir haben es vor allem deshalb mit einer Kreditklemme zu tun, weil die Bundesregierung wirtschaftspolitisch verklemmt ist", kommentiert der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE, Michael Schlecht, das Spitzentreffen der Bundesregierung zur Kreditklemme und die Debatte um Staatshilfen. Schlecht weiter:

"Das Kreditvolumen sinkt nach EZB-Angaben seit September. Die privaten Banken zocken lieber mit dem billigen Geld der Zentralbank, als damit Investitionen zu finanzieren. Nur die Sparkassen machen hier den Unterschied, sie tragen ihr Geld nicht ins Casino.

Die Bundesregierung lässt gesunde Unternehmen in den Bankrott gehen, weil ihr die Interessen von Herrn Ackermann und ein dogmatisches Bekenntnis zur Marktwirtschaft wichtiger sind. Der Staat soll immer nur haften, aber nie Einfluss nehmen. Das gilt auch für den aktuellen Vorschlag, dass der Staat für Kredite bürgen und die Banken die Ratings von Unternehmensanleihen verbessern sollen.

DIE LINKE hingegen fordert die Aussetzung des Hausbankprinzips der Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Überführung der privaten Banken in öffentliches Eigentum und eine umfassende Regulierung der Finanzmärkte."


F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Nato-Gipfel kostete Steuerzahler fast 57 Millionen Euro A1-Debakel zeigt: Public-Private-Partnership ist organisierte Verantwortungslosigkeit
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 11.03.2010 - 17:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 178202
Anzahl Zeichen: 1758

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 230 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundesregierung muss den Kredithahn öffnen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Demokratiefeindliche Praxis der Bundesregierung endlich vom Tisch ...
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von

Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti

EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer


Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag


Schnüffelpraxis bei Einbürgerungen muss beendet werden ...
Ein Ende der politischen Instrumentalisierung des Staatsangehörigkeitsrechts sowie der Beobachtung der LINKEN durch den Verfassungsschutz fordert Jan Korte (MdB), Mitglied im Parteivorstand der LINKEN, zur Ankündigung des niedersächsischen Innenministeriums nach zweieinhalb Jahren die Einbürge

Nato-Gipfel kostete Steuerzahler fast 57 Millionen Euro ...
Der Nato-Gipfel im Frühjahr 2009 hat die öffentlichen Haushalte mit fast 57 Millionen Euro belastet. Beim Bund entstanden zusätzliche Kosten von fast19 Millionen Euro, das Land Baden-Württemberg musste mit rund 38 Millionen Euro die Hauptlast tragen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierun

Die Vernunft des Streiks ...
"Die griechischen Gewerkschaften und die Bevölkerung beweisen Mut und Vernunft", kommentiert Alexander Ulrich den heutigen Generalstreik in Griechenland, der seit Mitternacht weite Teile des Landes lahmlegt. Der Obmann der Fraktion DIE LINKE im Europaausschuss des Bundestags weiter:

MOLITOR: Paralympics haben stärkere Aufmerksamkeit verdient ...
BERLIN. Zur Eröffnung der Paralympics am 12. März 2010 erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gabriele MOLITOR: Die Paralympics in Vancouver rücken die Leistungen der Sportler mit Behinderung in den Mittelpunkt. Sie erbringen Höchstleistungen in ihren jewei


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z