Städtetag begrüßt Vorstoß des Automobilverbands für höhere Parkgebühren
ID: 1782514
Dedy, hat den Vorstoß des Automobilverbandes VDA für mehr Spielraum der Kommunen
bei den Parkgebühren begrüßt. "Der öffentliche Raum in den Städten ist knapp und
zu wertvoll, um nur Fahrbahn und Parkplatz zu sein", sagte Dedy der Düsseldorfer
"Rheinischen Post" (Freitag). "Wir brauchen Innenstädte mit Freiräumen und
Plätzen für die Menschen. Deshalb begrüßen wir es, wenn die Autoindustrie
anerkennt, dass sich beim Autoverkehr etwas ändern muss", betonte Dedy. "Den
Kommunen mehr Spielraum einzuräumen, um den Verkehr besser zu steuern, halten
wir für eine gute Idee." Dazu gehörten auch angemessene Preise für
Bewohnerparkausweise. Es sei nicht mehr zeitgemäß, dass ein Bewohnerparkausweis
für ein Jahr nicht mehr als 30 Euro kosten dürfe. Die Summe decke oft noch nicht
einmal den Verwaltungsaufwand der Städte für Schilder und die Ausweise. "Nach
Ansicht der Städte sollte dafür ein Rahmen von 20 bis 200 Euro möglich sein.
Wir müssen die Verkehrswende so gestalten, dass mehr Menschen aufs eigene Auto
verzichten."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4482271
OTS: Rheinische Post
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.01.2020 - 13:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1782514
Anzahl Zeichen: 1511
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 429 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Städtetag begrüßt Vorstoß des Automobilverbands für höhere Parkgebühren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Familienkasse zahlt für 300.000 Kinder mehr ...
Die Zahl der mit Kindergeld unterstützten Jungen und Mädchen ist im vergangenen Jahr um knapp 300.000 auf nunmehr über 15,7 Millionen gestiegen. Das berichtet die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Donnerstag) unter Berufung auf jüngste Statistiken der Familienkasse der Bundesagentur
Rehberg erteilt SPD-Forderung nach Investitionen auf Pump eine Absage ...
Eckhardt Rehberg (CDU), Haushaltsexperte der Unionsfraktion, hat den Forderungen von SPD und Deutschem Gewerkschaftsbund nach notfalls kreditfinanzierten Milliardeninvestitionen eine Absage erteilt. "Es bleibt dabei, was im Koalitionsvertrag vereinbart wurde: keine neuen Schulden und keine L
Kommunen machen sich für höhere Parkgebühren und City-Maut stark ...
Der Deutsche Städtetag macht sich für eine Verteuerung des Anwohnerparkens stark. Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstag): "Ein Bewohnerparkausweis für ein Jahr darf heute nicht mehr als 30 Euro kosten. Das deckt oft noch nicht einmal den
Einigung bei Gastransfers: Abhängigkeit durch Importe / Tagesspiegel von Finn Mayer-Kuckuk ...
Die Einigung in letzter Minute zeigt die Unsicherheiten durch die Abhängigkeit von Gasimporten. Und sie liefert starke Argumente für den Aufbau einer fossilfreien Wärmeversorgung. Die Hälfte der deutschen Haushalte heizt mit Gas, von dem etwas über die Hälfte aus Russland kommt. Deshalb h




