Steuerzahler-Präsident Holznagel kritisiert Kohle-Kompromiss als unnötig teuer
ID: 1785658
Bund-Länder-Kompromiss zum Kohleausstieg als unnötig teuer kritisiert. "Der
nationale Alleingang beim Ausstieg aus der Kohleverstromung wird unnötig teuer",
sagte Holznagel der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Online-Ausgabe).
"Sinnvoller wäre es, auf das bewährte Instrument des europäischen
Zertifikatehandels zu setzen, der schon heute die Energiewirtschaft und damit
die Kohleverstromung umfasst", sagte Holznagel. "Dieser Zertifikatehandel stellt
ohnehin sicher, dass die gesteckten europäischen CO2-Ziele erreicht werden. Denn
mit den absehbar steigenden Preisen dieser Zertifikate würde die
Kohleverstromung sowieso immer teurer und damit unrentabel", sagte der Präsident
des Bundes der Steuerzahler. "Damit käme der Kohleausstieg auch ohne politischen
Beschluss - er wäre aber preiswerter", sagte Holznagel. "Wichtig ist, dass die
Politik die gesamten Kosten der Energiewende für den Steuerzahler nicht aus den
Augen verliert. Ohne die nötige Akzeptanz kann ein so langfristiges Projekt
nicht gelingen", sagte er.
URL: https://rp-online.de/politik/deutschland/opposition-kritisiert-milliardenge
schenke-fuer-kraftwerksbetreiber_aid-48367305
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4494199
OTS: Rheinische Post
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.01.2020 - 15:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1785658
Anzahl Zeichen: 1645
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 342 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Steuerzahler-Präsident Holznagel kritisiert Kohle-Kompromiss als unnötig teuer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Luczak / Müller: Netzwerkdurchsetzungsgesetz praxistauglich weiterentwickeln ...
Schutz vor Hass und Hetze im Netz mit Meinungsfreiheit in Einklang bringen Zur Veröffentlichung des Gesetzentwurfs zur Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) durch das Bundesjustizministerium erklären der rechts- und verbraucherpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
"Was die Pflege dringend braucht" / bpa-Präsident Meurer lobt pflegepolitische Forderungen des Bundestagsabgeordneten Roy Kühne ...
"Da hat sich wirklich jemand Gedanken darüber gemacht, was die Pflege dringend braucht. Ein umfassender Blick auf die Altenpflege mit zielgenauer Analyse und hilfreichen Lösungsvorschlägen." So kommentiert Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienst
Luczak/Hoffmann: Kinder werden nun deutlich besser vor sexuellem Missbrauch geschützt ...
Bundestag beschließt Einführung der Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming Der Deutsche Bundestag wird am morgigen Freitag voraussichtlich die Einführung der Versuchsstrafbarkeit beim sogenannten Cybergrooming beschließen. Hierzu erklären der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestag
Bayernpartei: Länderfinanzausgleich ist Verschwendung bayerischen Steuergeldes ...
Das war noch einmal ein ganz kräftiger Schluck aus der Pulle. Der Freistaat Bayern zahlte im vergangenen Jahr 6,7 Milliarden Euro - und damit so viel wie noch nie - in den Länderfinanzausgleich ein. Damit summierte sich der Beitrag Bayerns in diesen Umverteilungstopf im gerade verstrichenen Ja




